Als junge Frau wollte Virginia Woolf keinen Ehemann, sondern Bildung. Doch zur Elite-Uni durften nur ihre Brüder. Woolf blieben nur die Bücher – und am Ende der Suizid. [weiter…]
Die Gattung des Romans gilt als überholt. Mischformen zwischen Fiktion und Nichtfiktion sind das Aufregendste, was die Literatur derzeit zu bieten hat. Von G. Dotzauer [weiter…]
Die Flussauen beim Dorf Grantchester, die Grantchester Meadows, sind das Ausflugsziel der Cambridger Intelligenz. Man trifft sich zum Picknick oder Tee – sehr englisch. [weiter…]
Der britische Psychiater Neel Burton erkundet die Grenze zwischen Normalität und Krankheit. Er stellt sich die Frage, ob sonderbare Zustände der Seele einen Sinn haben. [weiter…]
Wer nach dem Tod von Liz Taylor noch einmal ihre Filme ansehen will, stößte auf alberne Komödien – und auf Meisterwerke der Hochneurotik. Von Georg Seeßlen [weiter…]
Zum Tod von Liz Taylor, der großen Schauspielerin, erinnert sich Susanne Mayer an ihre Jugend, als sie die Schönheit des Stars zum ersten Mal entdeckte. [weiter…]
"Peggy Pickit" am Deutschen Theater Berlin: Martin Kusej inszeniert Roland Schimmelpfennigs Theaterstück als Seifenoper mit prominenter Besetzung. Von Peter von Becker [weiter…]
Bryan Ferry von Roxy Music bringt ein neues Album heraus. Im Interview spricht er über Cordanzüge, ungefärbtes Haar und Kunst, die zu einem eleganten Landhaus passt. [weiter…]
Genug mit langweiligen Seminaren und lebensferner Theorie. ZEIT CAMPUS-Autoren wünschen sich Masterstudiengänge, die zu studieren sich wirklich lohnt. [weiter…]
Die frühen Tagebücher der amerikanischen Starintellektuellen zeigen eine junge Frau, getrieben von erotischem Begehren und Gier nach Literatur. Von Susanne Mayer [weiter…]