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    Vittorio Taviani

  • Was Shakespeare mit den Menschen macht

    Das Gefängnistheaterdrama "Cäsar muss sterben" gewann den Goldenen Berlinale-Bären. Ein Besuch in der JVA Lichtenberg, wo der Film den inhaftierten Frauen gezeigt wird. [weiter…]

    28. 12. 2012, TAGESSPIEGEL, Andreas Schäfer

  • Ein goldener Bär für das politische Festival

    Die Berlinale will ihren Ruf als engagiertes Festival manifestieren. Mit den Preisen, die jetzt vergeben wurden, hat sie diese Selbstverpflichtung weitgehend eingelöst. [weiter…]

    19. 02. 2012, ZEIT ONLINE, Wenke Husmann

  • Gewinner der Berlinale: Zwei Silberne Bären für deutsche Filme

    Zwei Silberne Bären für deutsche Filme

    Keiner der Favoriten holte den Goldenen Bären. Die Jury der 62. Berlinale vergab den Hauptpreis überraschend nach Italien. Zwei Preise gingen nach Deutschland. [weiter…]

    18. 02. 2012, ZEIT ONLINE

  • Der Fluch der Benedetti

    Im Monat der Blumen beginnt alles: im Mai, in jener fernen Zeit, als Napoleons Soldaten in die Toskana einmarschierten. Für die dort geborenen Brüder Paolo und Vittorio Taviani ist diese Landschaft eine Offenbarung, ist Licht, Vergangenheit und Gegenwart zugleich. [weiter…]

    15. 10. 1993, DIE ZEIT

  • Zeitmosaik

    Ja wissen Sie, bei uns in der Bundesrepublik hat man die Arbeiterklasse nicht fetischisiert, und trotzdem gibt es eine Intellektuellenfeindlichkeit. [weiter…]

    21. 09. 1990, DIE ZEIT

  • Die Story eine Last

    Einen Mann verfolgt der Erfolg. Er ist ehrgeizig: Schon als Kind verlangt er von einem Baum, ein Blütenblatt direkt in seine hohle Hand fallen zu lassen. [weiter…]

    14. 09. 1990, DIE ZEIT

  • Die wilden Herzen

    Wenn man im obersten Rang des Grand Auditorium Lumière sitzt, des großen Festivalkinos von Cannes, und über die Brüstung des Balkons in den Saal hinunterschaut, ist die Leinwand unendlich fern. [weiter…]

    25. 05. 1990, DIE ZEIT, Andreas Kilb

  • Die Nacht von Berditschew

    Im Kino, zwanzig Jahre zu spät: Alexander Askoldows Meisterwerk „Die Kommissarin“ [weiter…]

    28. 10. 1988, DIE ZEIT, Andreas Kilb

  • Filme

    Wir wohnten damals in Clayton, in einer der besten Wohngegenden von St. Louis, wo die Häuser Namen wie Dartmouth und Daish trugen und der einzige Schwarze der sehnsüchtig erwartete Briefträger war. [weiter…]

    25. 03. 1988, DIE ZEIT, Sehenswerte Filme

  • Filme

    That’s Amore. Dean Martin singt, und sofort ist alles klar. Wie in allen guten Songs. Liebe, Spaghetti, und der Mond lacht dazu. [weiter…]

    18. 03. 1988, DIE ZEIT

  • Filme

    Filme sind Spiele: mit der Realität, der Phantasie und dem Zuschauer. Manche sind so komplex wie Schach, andere so geschwätzig wie Scrabble. [weiter…]

    11. 03. 1988, DIE ZEIT, Michael Althen

  • Filme

    HDTV, das klingt wie eine Krankheit und ist doch nichts Geringeres als ein neues Verfahren zur höheren Bildauflösung auf Video. [weiter…]

    04. 03. 1988, DIE ZEIT, Michael Althen

  • Filme

    In „Platoon“ wühlte sich Charlie Sheen durch den vietnamesischen Dschungel, in „Wall Street“ kämpft er an der Geldfront, als Aktienmakler an der New Yorker Börse. [weiter…]

    19. 02. 1988, DIE ZEIT, Michael Altben

  • Filme

    Tja. Naja. War das nun ein Film? Der Film, den wir gern gesehen hätten, wäre der Film über die Entstehung dieses Films gewesen. [weiter…]

    12. 02. 1988, DIE ZEIT, Rene Gralla

  • Filme

    Ein gewöhnliches Wochenende in einer ungewöhnlichen Stadt. Ein Mann in New York (Michael Douglas), für zwei Tage ohne Frau und Tochter, begegnet einer fremden Frau (Glenn Close). [weiter…]

    05. 02. 1988, DIE ZEIT

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