• Schlagwort: Volkmar Sigusch

  • Der Pionier moderner Sexualforschung

    Volkmar Sigusch wollte die Sexualwissenschaft aus der Psychiatrie herauslösen. Auch wenn das scheiterte, hat er den Blick auf sexuelle Probleme verändert. Ein Portrait [weiter…]

    09. 06. 2010, TAGESSPIEGEL, Ulrike Baureithel

  • Kindesmissbrauch: "Es muss endlich um die Opfer gehen"

    "Es muss endlich um die Opfer gehen"

    Einer der bedeutendsten Sexualforscher meldet sich zu Wort: Volkmar Sigusch spricht über Kinderrechte, die Motive von Pädophilen und das Tabu frühkindlicher Sexualität. [weiter…]

    12. 05. 2010, ZEIT ONLINE, Meike Fries

  • Sexualforschung: Früher hieß es "Wissenschaft der Umarmungen"

    Früher hieß es "Wissenschaft der Umarmungen"

    Lust von der Antike bis heute: Der Arzt und Soziologe Volkmar Sigusch hat zwei neue Standardwerke zur Sexualforschung vorgelegt. Von Hans-Martin Lohmann [weiter…]

    25. 02. 2010, DIE ZEIT, Hans-Martin Lohmann

  • »Neue Störungsformen«

    Jugendliche folgen der Pornografie im Internet nicht - und Frauen sind weit potenter als Männer, glaub der Sexualforscher Volkmar Sigusch. Ein Interview [weiter…]

    17. 07. 2008, DIE ZEIT, Sigrid Neudecker

  • Sex? Ohne uns!

    Kann es normal sein, einfach kein Interesse an Sex zu haben? Und das nicht nur für ein paar Tage oder Wochen, sondern jahrelang? Sein ganzes Leben? [weiter…]

    16. 07. 2008, ZEIT ONLINE, Merle Hilbk

  • Das Wasser der Liederlichkeit

    Es hinterläßt keine Flecken auf dem Bettlaken, sieht aus wie fettfreie, reichlich verwässerte Milch und kann bis zu einem Meter weit spritzen: das weibliche Ejakulat. [weiter…]

    05. 11. 1993, DIE ZEIT, Annette Bolz

  • Die letzten Sittenwächter

    Im schwäbischen Allmendingen nahe Ulm werkelt Rainer Gottlieb Feucht, einer der wenigen europäischen Erotika Buchhändler. In einer alten Schule im ersten Stock betreibt er ein Antiquariat und einen Buchladen. [weiter…]

    17. 05. 1991, DIE ZEIT, Hanno Kühnert

  • Der Aufklärer

    Von Meinrad Koch erzählte man sich Erstaunliches. Ein Professor im Bundesgesundheitsamt, ein seriöser Virologe, wohl leidenschaftlich in seinem Fach, doch seine Statements gegenüber der Presse — knapp und korrekt, fast unzitierbar, so farblos. [weiter…]

    20. 01. 1989, DIE ZEIT

  • "Schade, wieder ein Buch futsch!"

    Liebe ist Wärme und Wohlbehagen, ist weich und weiblich, ist ohne Angst, Zwang und Scham. Sie befreit und beflügelt, bereichert und belebt, einigt und erhebt. Sie erträgt alles und vermag alles; sie tröstet und stärkt, macht sanft und selig. [weiter…]

    09. 10. 1987, DIE ZEIT, Peter Reichel

  • Verschwörer und Sündenböcke

    Kennen Sie Cosmopolitan) Das ist eine Frauenzeitschrift klassischer Art, nur etwas „stilvoller" als andere, insgesamt nachgerade ein Sinnbild dessen, was gerne „bürgerliche Presse" geheißen wird. [weiter…]

    09. 05. 1986, DIE ZEIT

  • Vom Trieb und von der Liebe

    Volkmar Sigusch und ich, wir kennen uns aus der gemeinsamen Hamburger Zeit beim Lehrer Hans Giese. [weiter…]

    21. 03. 1986, DIE ZEIT, Eberhard Schorsch

  • Der Wort-Maler

    Mit Siegried Lenz ist die Literaturkritik unsanft umgegangen. Seine Bücher wurden fast immer Erfolge gegen erbosten und hämischen Einspruch der „Fachleute". [weiter…]

    23. 08. 1985, DIE ZEIT, Fritz J. Raddatz

  • Sex 85

    A lies wird immer konservativer, auch die Haltung der meisten Staatsbürger zur Sexualität. Wie sie reden, darf nicht mit dem, was in den Betten geschieht, was tatsächlich praktiziert wind, verwechselt werden. Das ist was völlig anderes. [weiter…]

    22. 03. 1985, DIE ZEIT

  • Geschlecht und Verdrängung in primitiven Gesellschaften

    Als wir uns und anderen die Hölle bereiteten, entdeckten wir ozeanische Paradiese. Als wir vor lauter Anstand und Sitte zu erstikk"n drohten, stachen wir in See, um uns berauscht an den seltsamen Bräuchen der Primitiven zu entrüsten. [weiter…]

    18. 02. 1983, DIE ZEIT

  • Hormone und Ideologien

    Der alte Streit ist wieder aufgeflammt: Ist Homosexualität angeboren oder das Resultat eines frühkin [weiter…]

    24. 04. 1981, DIE ZEIT

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