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    Walter Arendt

  • Fragen an den Altkanzler: Verstehen Sie das, Herr Schmidt?

    Fragen an den AltkanzlerVerstehen Sie das, Herr Schmidt?

    01.11.2011, ZEIT MAGAZIN, Giovanni di Lorenzo

    Im Bund pflegt Schwarz-Gelb den Dauerstreit, in Berlin verkrachten sich SPD und Grüne, noch bevor eine Zusammenarbeit gab. Der Altkanzler über das Problem mit Koalitionen

  • StreitkulturVon Faulpelzen und Wahlkämpfern

    09.09.2009, ZEIT ONLINE, Hans Monath

    "Kein Recht auf staatliche Faulheit" - FDP-Chef Westerwelle provoziert SPD, Grüne und Linke. Tatsächlich hat sein Spruch auch im linken Spektrum Tradition.

  • Entfremdete Weggenossen

    31.01.1992, DIE ZEIT

    Ein Herz und eine Seele sind sie schon lange nicht mehr. Das Bündnis zwischen Sozialdemokraten und Gewerkschaftern, dem in der deutschen Geschichte viele soziale Errungenschaften zu verdanken sind, hat in den vergangenen Jahren tiefe Risse bekommen.

  • Interviews mit 14 SozialdemokratinnenEinig gegen „die Kerle“

    04.12.1987, DIE ZEIT, Rolf Zundel

    Ich bin in Gengenbach geboren. Mein Vater war Arbeiter, erst in der Fabrik, dann im Wald, so wie mein Großvater. Mein Vater war ein intelligenter Mann, obwohl er nur sieben Jahre die Volksschule besucht hat.

  • Charakter zeigt sich in der Krise

    23.10.1987, DIE ZEIT, Helmut Schmidt

    Schlimmes ist passiert in unserem Land“, so sagt der schleswig-holsteinische Propst Kohlwage. Das ist wohl wahr. Der Tod eines Menschen unter fragwürdigen Umständen, welche anderen Menschen Anlaß geben, das Bild seines Charakters in Zweifel zu ziehen, ist eine Tragödie für den Toten und noch mehr für seine Familie, die mit dem Schmerz und, jedenfalls einstweilen, auch mit dem Schimpf leben muß.

  • Die soziale Rentenversicherung steht vor schweren Belastungsproben. Durch kleine Reparaturen läßt sich das bestehende System nicht retten. In der Bevölkerung wächst die Sorge, daß ein ausreichender Lebensstandard im Alter schon bald nicht mehr gesichert werden kann.Reform oder Revolution

    22.11.1985, DIE ZEIT

    Jungblut: Die Zeiten sind lange vorbei, in denen Journalisten, Wissenschaftlern und Politikern zum deutschen Rentensystem kaum mehr einfiel als die Feststellung, die dynamische Altersrente in der Bundesrepublik sei das beste und fortschrittlichste System, das es überhaupt gibt; wir waren darauf so stolz, daß wir lange nicht bemerkt haben, daß es vielleicht ein „Schönwetter-System“ ist, das doch nicht für die Ewigkeit gemacht ist.

  • Retter in der Not

    29.06.1984, DIE ZEIT, Erika Martens

    Ob Freund oder Feind – wer Georg Leber charakterisiert, der benutzt immer dasselbe Bild: Der Leber ist ein „Brückenbauer“, heißt es stets.

  • UnfallforschungNamen gestrichen

    13.01.1984, DIE ZEIT, Friedrich Lauerer

    Die Dortmunder „Bundesanstalt für Arbeitsschutz“ ohne Unfallforschung – eine wissenschaftliche Bankrotterklärung?

  • Stark und vernünftig

    26.08.1983, DIE ZEIT, Heinz-Giiniet Kemmer

    Die Dortmunder Bergmannsfrauen hätten sich die Fahrt nach Essen getrost sparen können. Der Aufsichtsrat der Ruhrkohle-AG nahm dort am vergangenen Freitag zwar zustimmend zur Kenntnis, daß der Vorstand eine Einschränkung der Förderkapazitäten für notwendig hält, der befürchtete Beschluß über die Stillegung der Dortmunder Zeche Gneisenau fand jedoch nicht statt.

  • Die Dame ist fürs Feuer

    08.07.1983, DIE ZEIT, Nina Grunenberg

    Als Katharina Focke am Mittwoch vergangener Woche zur Sitzung des Europa-Parlaments nach Straßburg kam, schlug ihr von allen Seiten, über die Grenzen der zehn Nationen und der vier Fraktionen hinweg, eine Woge des Wohlwollens entgegen.

  • EinigungsstelleSchlichter ohne Grenzen

    08.07.1983, DIE ZEIT, Erika Martern

    Den ministeriellen Trotz erregte ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Berlin. Dort unterlag der Minister am Freitag vergangener Woche in einem Rechtsstreit zwischen dem Vizepräsidenten des Landesarbeitsgerichts in Hamm, Werner Brill, und dem Land Nordrhein-Westfalen.

  • Der fröhliche Sanierer

    03.06.1983, DIE ZEIT, Dieter Piel

    Von Dieter Piel Mit nur zwei Worten animierte Franz Josef Strauß die Delegierten des CDU-Bundesparteitags in der vorigen Woche in Köln zum ersten, deutlichen Beifall für seine Gast-Rede: „Norbert Blüm“.

  • „ ...oder wir sind blamiert“

    20.05.1983, DIE ZEIT, Dieter Piel

    In der nächsten Woche, wenn es in der Kölner Messehalle wieder mal „aufwärts mit Deutschland“ geht – so das Motto des 31. CDU-Bundesparteitags –, soll es auch für Norbert Blüm einen kleinen Aufschwung geben.

  • Der Sozialstaat verdarb seine Kinder

    24.09.1982, DIE ZEIT, Michael Jungblut

    Für die Koalition von SPD und FDP war es eine Unglückszahl: Fast auf den Tag genau nach 13 Jahren endete am 17. September 1982, was in der Wahlnacht des 28.

  • Krach im KabinettEin Sozialminister ohne Fortune

    02.04.1982, DIE ZEIT, amerikanischer Unterstaatssekretär

    Mittwochs, wenn sich das Bundeskabinett trifft, ist er immer dabei – doch neuerdings ist er auch immer dran: Keine Tagesordnung ohne Herbert Ehrenberg, den Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung.

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