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    Wilhelm Grimm

  • Gebrüder Grimm"Die Märchen sind weder deutsch noch Volk"

    16.12.2012, DIE ZEIT, Christian Staas

    Bis heute gelten die Grimmschen Märchen als urdeutsch. Dabei sind sie das gar nicht: Im Interview erklärt Germanist Heinz Rölleke, wo die Sagen wirklich herkommen.

  • Brüder Grimm: Es war einmal in Göttingen

    Brüder Grimm"Märchen werden nie vergehen"

    01.12.2012, ZEIT GESCHICHTE, Katrin Schmiedekampf

    Verwunschene Frösche, böse Schwiegermütter und Lebkuchenhäuser: Seit 200 Jahren verzaubern die Brüder Grimm. Erzählforscher H. Uther beschäftigt sich mit ihren Märchen.

  • Göttingen 1837: Die aufrechten Sieben

    Göttingen 1837Die Gebrüder Grimm waren Freiheitskämpfer

    13.12.2012, ZEIT GESCHICHTE, Wilhelm Bleek

    Sie boten dem König die Stirn und wurden zu Helden des Vormärz: 1837 protestierten sieben Göttinger Professoren gegen die Obrigkeit. Zu ihnen gehörten die Brüder Grimm.

  • Brüder Grimm: Märchen über Märchen

    Brüder GrimmDas Märchen vom deutschen Volksmärchen

    21.12.2012, ZEIT GESCHICHTE, Heinz Rölleke

    Lange verheimlichten die Brüder Grimm den Ursprung ihrer angeblichen Volksmärchen. Nicht ohne Grund: Denn die Geschichten stammen keineswegs von deutschen Bäuerinnen.

  • Lieblingsmärchen: Mit Aschenputtel und Hans im Glück

    LieblingsmärchenAschenputtel ist keine Heilige, aber mit der Natur im Bunde

    26.12.2012, ZEIT GESCHICHTE, Iris Radisch

    Märchen sind zauberhaft – deshalb lieben Kinder sie. Doch auch so mancher Erwachsene hat eine Schwäche für die Sagen: Fünf ZEIT-Autoren stellen ihre Lieblingsmärchen vor.

  • 200 Jahre Grimmsche Märchen: Revolutionäre wider willen

    200 Jahre Grimmsche MärchenDas wahre Leben der unermüdlichen Brüder Grimm

    20.11.2012, ZEIT GESCHICHTE, Steffen Martus

    Sie sammelten Mythen und Märchen, erforschten die Sprache und legten sich mit der Obrigkeit an. Die Brüder Grimm waren dennoch Revolutionäre wider Willen. Von S. Martus

  • Weihnachten: Wünschen hilft

    WeihnachtenWarum die Weihnachtsgeschichte so erfolgreich ist

    21.12.2011, DIE ZEIT, Ulrich Greiner

    Die Weihnachtsgeschichte erzählt vom Beginn von etwas Neuem. Selbst wer nicht daran glaubt, wird zugeben: Es ist eine der besten Geschichten der Literatur. Von U. Greiner

  • RechtsgeschichteSavigny, der Ur-Jurist

    25.10.2011, DIE ZEIT, Benjamin Lahusen

    Friedrich Carl von Savigny hat die moderne deutsche Rechtsgeschichte geprägt wie kein anderer. Ein Porträt des Juristen zu seinem 150. Todestag

  • Günter Grass: Es war einmal

    Günter GrassLetzte, strenge Ermahnungen

    19.08.2010, DIE ZEIT, Iris Radisch

    Günter Grass verabschiedet sich mit einem Porträt der Brüder Grimm. Zugleich ist es seine eigene politische Autobiografie. Von Iris Radisch

  • Grimmsche Märchen: Wie Wilhelm Grimm das Märchen erfand

    Grimmsche MärchenWie Wilhelm Grimm das Märchen erfand

    11.12.2009, DIE ZEIT, Ulrich Greiner

    Aus glanzloser Prosa schuf er Geschichten voller Poesie. Die Vorlagen seiner "Kinder- und Hausmärchen" stammen aus Frankreich, aus der Antike, aus Persien und aus Indien.

  • Zusammen Leben: Bettine von Arnim

    Zusammen LebenBettine von Arnim

    12.11.2009, DIE ZEIT, Susanne Mayer

    Eine »Strahlende« nannte sie ihr Freund Wilhelm Grimm. Und strahlend, voller Mut und Übermut, so ist ihr Bild bis heute geblieben.

  • KolumneWörterbericht

    22.07.2009, DIE ZEIT, Petra Kipphoff

    Grimm

  • Ballett in Hamburg: Neumeiers „Cinderella“Blaues Wunder

    16.10.1992, DIE ZEIT, Rolf Michaelis

    Wenn der mal weiß schimmernde, sich oft verdunkelnde, jetzt sandfarben leuchtende, dann giftgrün drohende Bühnenkasten für John Neumeiers neues Ballett, „A Cinderella Story“, in der Hamburgischen Staatsoper am Ende in tiefem Blau erstrahlt, sind wir bereit, Gottfried Benns „Blaue Stunde“ zu träumen: „Ich trete in die dunkelblaue Stunde .

  • Verlorene, gewonnene Schlachten

    20.12.1991, DIE ZEIT, Rolf Michaelis

    Der Titel stimmt: „Vier Jahrzehnte – Ein Werkstattbericht“. Korrekt werden wir beliefert mit Namen, Titeln, Daten, Zahlen, Konstruktionsplänen, Entwürfen, Fragmenten, Resten, Verworfenem, Liegengebliebenem oder auch nur Vergessenem – und mit vielen Bildern.

  • In einer Legislaturperiode wachsen gerade mal vier Ringe

    21.12.1990, DIE ZEIT

    Zu zeichnen ist, wie es fällt, wie es liegt, wie es durchsichtig wird.“ Es: der sterbende Wald, die entwurzelten, entlaubten, entnadelten, entasteten Bäume.

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