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    Wilhelm Raabe

  • Literatur-AuszeichnungSchriftstellerin Lewitscharoff erhält Raabe-Preis

    07.10.2011, ZEIT ONLINE

    Sie hat mit ihrem Roman "Blumenberg" laut Jury einen "einzigartigen Erzählkosmos" erschaffen. Nun bekommt Lewitscharoff den mit 30.000 Euro dotierten Raabe-Preis.

  • EssayIm Zorn geschrieben

    12.05.2011, DIE ZEIT, Hubert Winkels

    Ein gebildetes, polemisches Buch: Eberhard Straubs Essay "Zur Tyrannei der Werte" vibriert vor Angriffslust. Von Hubert Winkels

  • Historikerstreit: Debatte oder Posse?

    HistorikerstreitDie Posse zum Buch über die Nazi-Diplomaten

    09.12.2010, DIE ZEIT, Benedikt Erenz

    Angeblich laufen Historiker "Sturm" gegen den Bestseller über die NS-Geschichte des Auswärtigen Amtes. Das Buch droht Opfer einer Farce zu werden, kommentiert B. Erenz.

  • 200 Jahre Humboldt-Uni: Die Mutter der modernen Universität

    200 Jahre Humboldt-UniDie Mutter der modernen Universität

    11.10.2009, ZEIT ONLINE, Dorothee Nolte

    1810 öffnete die Berliner Universität ihre Tore. Ihr Gründer Wilhelm von Humboldt konzipierte sie nur widerwillig und bezweifelte den Erfolg. Ein Rückblick zum Jubiläum.

  • Das gab’s doch malSchupos Dunstkiepe

    23.04.1993, DIE ZEIT

    Der Tschako ist, wie sein eingedeutschter Name unschwer verrät, ungarischen Ursprungs (magyarisch: czákó), war aus Filz, später aus schwarzlackiertem Leder und sollte den Kopf seines Besitzers gegen feindselige Aktionen schützen.

  • Zwischen Sansibar und Samoa

    24.04.1992, DIE ZEIT, Ludwig Hang

    Wie kommt man nach Sylt? Am besten mit Phantasie. An jedem Zeitungskiosk auf der Insel wird eine Ansichtspostkarte verkauft, auf der ein Zug der Bundesbahn bei Sturmfahrt über den Hindenburgdamm zu bestaunen ist.

  • Bluff oder Richtung Salzburg

    08.11.1991, DIE ZEIT

    Istehts im „Readers Digest Guide to New Zealand". Und da will er hin, der icherzählende Held und Alpenfeind. Denn in Bluff steht sein Kreuz des Südens. Bluff ist die Utopie, die er im Atlas findet.

  • Zeitmosaik

    09.08.1991, DIE ZEIT

    In Braunschweig, da gibt es was zum Ärgern. Das heißt: Da gibt es eine Gedächtnisstätte für den Dichter Wilhelm Raabe, was an sich ja löblich ist, das Arbeitszimmer und die Bibliothek des verehrten Meisters, was man sich doch gerne einmal ansehen würde.

  • Scheinbar ganz alltägliche GeschichtenLebensverfehlung und verfehltes Leben

    16.07.1982, DIE ZEIT

    Leib und Leben“ bedeutet zweimal dasselbe. Es ist keine Zusammensetzung, sondern eine Verstärkung: wie die berühmte und so fragwürdige Formel unseres „Bürgerlichen Gesetzbuches“, die von „Treu und Glauben“ spricht.

  • Wilhelm RaabeAbu Telfan

    18.07.1980, DIE ZEIT

    Das Lexikon redet nach, was ihm Generationen deutscher Schulmeister vorgesagt haben: In naiver (oder zynischer) Selbstverständlichkeit wird bei solchem Urteil davon ausgegangen, daß der Urteilende genau weiß, was das ist: Normalverhalten und Sonderlingsdasein, zufriedenstellendes und kauziges Benehmen.

  • Schutzgebiet für Paradiesvögel - ungemütlich werdend

    23.05.1980, DIE ZEIT

    Siegfried Jacobsohn redigierte sommers von Kampen aus seine berühmte Weltbühne; von Thomas Mann findet sich nicht nur eine Eintragung im Gästebuch von „Haus Kliffende“, wo Nolde und Liebermann, Bruno Walter und Erich Kleiber, Ernst Rowohlt und Joachim Ringelnatz gewohnt haben, sondern auch die Wirkung der Insel im „Zauberberg“, wo es über Hans Castorp heißt: „.

  • Panorama zeitgenössischer VerirrungenLustlose Lügner

    08.04.1977, DIE ZEIT, Hans Krieger

    Ohne Lüge leben – wer möchte das nicht, wer aber will es wirklich, und wer gar kann es sich leisten? Aus Lügen gewebt so scheint es, sind die Konventionen des geselligen Verkehrs, und wer meint, gradheraus sagen und zeigen zu dürfen, wie er denkt und fühlt hat auf den Schaden nicht lange zu warten.

  • Goethe vor uns, wir vor Goethe

    22.03.1974, DIE ZEIT, Hans Mayer

    Fast verächtlich schiebt Emil Staiger mit den ersten Sätzen des Vorworts zu seinem dreibändigen Goethe-Buch die Frage von sich: Hat er uns heute noch etwas zu sagen? Ironisch heißt es im Text vom Jahre 1952: „Mythische, tiefenpsychologische, soziologische, existentialistische Goethe-Bilder werden der Reihe nach aufgestellt.

  • J.M.-M.: Wer aber ist Dietel?

    09.02.1968, DIE ZEIT

    Interview mit Axel Springer in der „Neuen Revue“: „Ich esse am liebsten einfach... Das Allerschönste ist für mich eine Stulle mit Wurst.

  • Heinz Hilpert

    01.12.1967, DIE ZEIT

    Ich kann es nicht glauben, daß er wirklich tot ist. Noch kann ich mir nicht vorstellen, daß ich seine Stimme nicht mehr hören werde, seinen Berliner Jargon, sein Lachen, seinen drastischen Witz, seine zarten und klugen Worte.

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