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    Willy Brandt

  • Partei-Jubiläum: Die Herren Müller von der SPD

    Partei-JubiläumDie Herren Müller von der SPD

    24.05.2013, ZEIT ONLINE, Lenz Jacobsen

    Eine Partei, drei Generationen: Horst-Jürgen, Michael und Max Müller halten es mit der SPD gut aus. Weil sie Politik und Parteien noch ernst nehmen. Von Lenz Jacobsen

  • Fußballsponsor Gazprom: Ist die Champions League ein Helfershelfer Putins?

    Fußballsponsor GazpromIst die Champions League ein Helfershelfer Putins?

    24.05.2013, ZEIT ONLINE, Oliver Fritsch

    Champions-League-Sponsor Gazprom ist ein Werkzeug des russischen Präsidenten. Menschenrechtler kritisieren ihn, die Funktionäre interessiert das nicht. Von Oliver Fritsch

  • Egon Bahr: "Ich wollte mithelfen, dass der Frieden bleibt"

    Egon Bahr"Ich wollte mithelfen, dass der Frieden bleibt"

    23.05.2013, ZEIT MAGAZIN, Christoph Amend

    Egon Bahr ist seit 57 Jahren SPD-Mitglied, er war Vordenker und Vertrauter Willy Brandts. Mit 91 Jahren blickt er zurück auf eine Zeit, die er maßgeblich mitgeprägt hat.

  • SozialdemokratieGestatten, wir sind die SPD!

    16.05.2013, DIE ZEIT, Peter Dausend

    Die größte und älteste Partei Deutschlands ist mehr als Ideologie, Organisation und Programm. Die Sozialdemokratie versteht nur, wer ihre Idealtypen kennt.

  • Briefwechsel: Briefe an den Kanzler

    BriefwechselWas Brandt und Grass sich schrieben

    08.05.2013, DIE ZEIT, Alexander Cammann

    Zeilen voller Vertrautheit und Achtung: Fast 30 Jahre lang führten Willy Brandt und Günter Grass eine Korrespondenz. Ihre Briefe und Postkarten erscheinen nun als Buch.

  • Entspannungspolitik: Annäherung ohne Wandel

    EntspannungspolitikAnnäherung ohne Wandel

    08.05.2013, DIE ZEIT, Matthias Geis

    Entspannungspolitik war einmal eine erfolgreiche Formel der deutschen Diplomatie. Heute wird der Begriff oft missbraucht, etwa für Panzer- oder Energiegeschäfte.

  • Martenstein: Über unmodische Vornamen

    MartensteinÜber unmodische Vornamen

    02.05.2013, ZEIT MAGAZIN, Harald Martenstein

    Harald – ist das jetzt ein authentischer oder hoffnungslos altbackener Name? Sollte sich unser Kolumnist gar "Harry" Martenstein nennen?

  • MauerfallSchweine zählen für den Tag X

    25.04.2013, DIE ZEIT, Julius Lukas

    Auch für Deutschland kam die Wiedervereinigung plötzlich – dabei hatte man einst Vorkehrungen getroffen.

  • SPDLieber nichts sagen...

    21.03.2013, DIE ZEIT, Peter Dausend

    Die SPD versucht, mit Frankreichs Präsident zu werben – und versteckt ihren Kandidaten.

  • Flughafen BER: Mehdorn kann es

    Flughafen BERMehdorn kann es

    08.03.2013, ZEIT ONLINE, Claas Tatje

    Die ganze Republik spottet über Hartmut Mehdorn, den neuen Chef des Berliner Flughafens. Doch für die Wahl gibt es gute Gründe, kommentiert Claas Tatje.

  • Kanzlerkandidat: Steinbrücks loses Mundwerk

    KanzlerkandidatSteinbrücks loses Mundwerk

    01.03.2013, TAGESSPIEGEL, Hans Monath

    Klartext – alles klar. Seine Sprüche kosten Steinbrück inzwischen allerdings in den eigenen Reihen Kredit. Jüngst verscherzte er es sich mit einigen Genossinnen.

  • Zum Tod von Tissy BrunsTräumen bleibt möglich

    21.02.2013, TAGESSPIEGEL, Robert Birnbaum

    Die Journalistin Tissy Bruns wollte immer das Schlechte gut und das Gute besser machen: zum Tod einer großen Kollegin, die wir nicht vergessen. Von Robert Birnbaum

  • Personenrätsel: Lebensgeschichte

    PersonenrätselLebensgeschichte

    24.01.2013, ZEIT MAGAZIN, Wolfgang Müller

    Alles, was einem widerfährt, als Lernerfahrung zu begreifen wurde ihr Lebensmotto. Wer war's?

  • Willy-Brandt-Flughafen: Im Chaos gelandet

    Willy-Brandt-FlughafenWowereit landet im Chaos

    10.01.2013, DIE ZEIT, Petra Pinzler

    Ein Debakel am Berliner Flughafen, ein chaotisches Krisenmanagement: Klaus Wowereit steht unter Druck wie nie – doch vieles spricht dafür, dass er im Amt bleibt.

  • Flughafen-ChaosDas bisschen Rücktritt reicht nicht

    08.01.2013, TAGESSPIEGEL, Gerd Appenzeller

    Nur das Amt des BER-Aufsichtsratschefs hat Klaus Wowereit aufgegeben. Er müsste auch als Regierender Bürgermeister zurücktreten, kommentiert Gerd Appenzeller.

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