Immer wenn der Wind von Westen kräftig über das sächsische Hügelland streicht, verdunkelt sich der Himmel über Oberrothenbach. Wolken feinen, gelben Sandes legen sich, aus dem Rothenbachtal kommend, millimeterdick über Haus und Hof. [weiter…]
07.
06.
1991,
DIE ZEIT