In den zehn Jahren des Afghanistan-Einsatzes sind unzählige schlechte Bücher zum Thema erschienen. Zwei neue sind allerdings lesenswert. Von Hauke Friederichs
Sprengfallen, Raketenbeschuss, Hinterhalte: In Afghanistan gibt es keine ruhigen Regionen mehr. Die Wikileaks-Dokumente belegen das eindeutig. Von H. Friederichs
Deutschland will Kriegsveteranen besser versorgen. Für Ex-Soldat Robert Sedlatzek-Müller könnte damit ein langer Kampf gegen die Bürokraten enden. Von Hauke Friederichs
Die entscheidenden Fragen zum Einsatz in Afghanistan würden ausgeblendet, sagt der Afghanistanexperte Winfried Nachtwei. Im Panzer sei der Auftrag nicht zu erfüllen.
Zwiespältiges Urteil des aus dem Bundestag scheidenden Grünen Winfried Nachtwei: Im Interview spricht er vom Fortschritt beim Aufbau Afghanistans – bei steigender Gefahr.
Sie gelten als Prestigeobjekte: Pistolen aus einer Lieferung des Verteidigungsministeriums werden laut einem Bericht illegal in Pakistan und Afghanistan gehandelt.
Erstmals äußert sich der ranghöchste Soldat zur Bombardierung zweier Tanklastwagen nahe Kundus: Der General verteidigt den Angriff – und den verantwortlichen Oberst.
Minister Jung unter Druck: Die Politik kritisiert den von Deutschland bestellten Luftangriff in Afghanistan - und fürchtet Probleme für den Wiederaufbau des Landes
Warlords, Taliban, Drogenanbau und allgemeine Kriegsmüdigkeit, im Land wie in der internationalen Gemeinschaft: Afghanistans kommender Wahlsieger hat viel zu tun.
Volker Rühe, CDU-Amtsvorgänger von Verteidigungsminister Jung, hat den Afghanistan-Einsatz verurteilt. Die Debatte über den Bundeswehrabzug ist neu entbrannt.
Nach 15 Jahren im Bundestag verabschiedet sich der Grünen-Abgeordnete Winfried Nachtwei in den Ruhestand. Einblicke in das Leben als Ex-Parlamentarier.
Rund 1100 deutsche und afghanische Soldaten haben zusammen eine Großoffensive gegen die Taliban gestartet. Erstmals wird auch mit Panzern und Mörsern gekämpft.
Berlin verzichtet auf das Bombodrom, nun sind alternative Truppenübungsplätze in der Debatte. Bisher kam die Bundeswehr allerdings gut ohne das Gelände in Brandenburg aus
Der Ausbau der Kyritz-Ruppiner Heide zum größten deutschen Luft-Boden-Schießplatz ist Geschichte. Jahrelang hatten Anwohner und Tourismusbranche gegen die Pläne gekämpft
Mitglieder des Kommandos Spezialkräfte fassten gemeinsam mit afghanischen Einheiten den Taliban-Kommandanten. Er soll Anschläge auch auf die Bundeswehr verantworten