Stefanie Schüler-Springorum leitet das Zentrum für Antisemitismusforschung an der TU Berlin. Die Historikerin will die emotionale Wucht von Ressentiments ergründen. [weiter…]
Am berühmten Institut für Zeitgeschichte in München ist die Ära des fatalen Direktors Horst Möller vorbei. Sein Nachfolger Andreas Wirsching setzt auf einen neuen Stil. [weiter…]
Saul Friedländer ist bekannt für das Opus "Das Dritte Reich und die Juden". Im Interview spricht er über die Erinnerung an den Holocaust, Islamophobie und Papst Pius XII. [weiter…]
Darf man Antisemitismus und antiislamische Ressentiments vergleichen? Ein Gespräch mit dem Berliner Historiker Wolfgang Benz über die Analogien zwischen damals und heute. [weiter…]
Ein Karlsruher Richterspruch stützt den umstrittenen Politologen Konrad Löw. Dabei verbreitet der krude Thesen über den Nationalsozialismus. Von Hellmuth Vensky [weiter…]
Immer mehr rechte Gewalt in Berlin: Laut einem Forschungsbericht sind rechte Gewalttaten nur zu höchstens einem Fünftel ausdrücklich ideologisch oder politisch motiviert. [weiter…]
Kollaboration in den besetzten Gebieten, Deportation jüdischer Berliner: Der Berliner Historiker Michael Wildt spricht über Forschungslücken zur NS-Zeit [weiter…]
Die deutsche Politik hat zu spät auf den Mord an der Ägypterin Marwa al-Scherbiny reagiert. Doch Islamfeindlichkeit kann man ihr nicht vorwerfen. [weiter…]
Wer hat 1977 Siegfried Buback erschossen? Die Aussagen von ehemaligen RAF-Terroristen bringen die Geheimdienste in Nöte – aber nicht unbedingt die Wahrheit ans Licht [weiter…]
Was für ein schöner Sonntag! In und aus der Paulskirche tönen die Lobund Dankesreden. Der einstige BuchenwaldHäftling Jörge Semprün erhält den Friedenspreis. [weiter…]
Der internationale Präsident des Leo Baeck Instituts, Michael A. Meyer, Professor für jüdische Geschichte in Cincinnati, hatte die Idee, und die Fritz Thyssen Stiftung macht für fünf Jahre das Geld locker. [weiter…]
Baum Nummer 14 an der Allee der Gerechten in Jad Vaschem bekommt derzeit viel Besuch. Die Erde ringsum ist platt getreten. Mit Baum Nummer 14 erinnert die Holocaust Gedenkstätte in Jerusalem an Oskar Schindler. [weiter…]
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1994,
DIE ZEIT, Thomas Kleine-Brockhoff und Dirk Kurbjuweit