Wolfgang Thierse und der Berliner Schwabenstreit haben die aktuelle Deutschlandkarte inspiriert: Wo sagt man eigentlich Wecken, wo Brötchen und wo Schrippen? [weiter…]
Wie viele Currywürste muss man essen, um Berlin seine Heimat nennen zu dürfen? Alle Bewohner der Hauptstadt sollten sie mitgestalten dürfen, fordert Leser S. Pukrop. [weiter…]
08.
01.
2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Sebastian Pukrop
Wolfgang Thierse hat der Debatte um die Stadtteilkultur einen Bärendienst erwiesen. Seine Intoleranz schürt Konflikte, die keiner braucht, kommentiert Christian Bangel. [weiter…]
Eine Lästerei zieht Kreise: Wolfgang Thierse verteidigt seine Schwabenschelte, allerlei Schwaben schimpfen zurück – unterstützt vom Entwicklungsminister. [weiter…]
Englisch ist die Weltsprache der Wissenschaft. Kritiker sehen die deutsche Sprache bedroht und wollen sie um jeden Preis retten. Lohnt sich das? Von Amory Burchard [weiter…]
Wolfgang Thierse ist überzeugt: Eine Demokratie kann auf Religion als Wertereservoir nicht verzichten. Ein Streitgespräch mit dem Bundestagsvizepräsidenten [weiter…]
Mit seltener Einigkeit hat der Bundestag die Praxisgebühr gekippt. Einstimmig entschieden die Abgeordneten, dass der Arztbesuch ohne die Zehn-Euro-Gebühr vonstattengeht. [weiter…]
In Berlin sind religiöse Beschneidungen ab sofort unter Auflagen wieder erlaubt. In anderen Bundesländern herrscht nach dem Kölner Urteil eine verwirrende Rechtspraxis. [weiter…]
Katholische und Evangelische Kirche sollen sich wieder vereinen, heißt es in dem Aufruf "Ökumene jetzt". Zu den Unterzeichnern gehören Günther Jauch und Norbert Lammert. [weiter…]
Wolfgang Thierse verlässt nach 23 Jahren den Bundestag. Im Tagesspiegel-Interview spricht er über Angela Merkel, die Euro-Krise und sein Verhältnis zur Linkspartei. [weiter…]
Wolfgang Thierse nennt sich einen leidenschaftlichen Parlamentarier. Dennoch ist nun nach 23 Jahren Schluss: Der frühere Bundestagspräsident verlässt den Bundestag. [weiter…]
Schweineherzen im Briefkasten – Neonazis schüchtern ihre Gegner mal brachial, mal subtil ein. Dabei gehen sie präzise und professionell vor. Von Johannes Radke [weiter…]
Die Forderung einiger Bürgermeister aus NRW, den Solidarpakt abzuschaffen, stößt bei Grünen und FDP auf Zustimmung. SPD und CDU wollen ihn aber bis 2019 erhalten. [weiter…]