In der Atomanlage in Parchin soll der Iran an seinem Atomwaffenprogramm gearbeitet haben. Die IAEA wirft dem Land nun vor, Hinweise darauf vernichtet zu haben.
Im Streit um Irans Nuklearprogramm haben die Atomenergie-Agentur und Teheran eine Einigung erzielt. Die IAEA darf auch die militärische Forschungsanlage Parchin prüfen.
Die Atomenergiebehörde IAEA warnt, dass der Iran sein Atomprogramm massiv ausgebaut hat. Es konnten bereits 110 Kilogramm hochangereichertes Uran produziert werden.
Die IAEA zieht enttäuscht ab. Der Iran hat ihren Inspektoren den Zugang zu einer Militäranlage verweigert, in der es Versuche mit Nuklearsprengköpfen gegeben haben soll.
Das Regime in Teheran ist international ausgegrenzt. Aus Angst provoziert es daher den Westen und spielt mit der atomaren Drohung – es geht ums Überleben. Von U. Ladurner
Im Atomstreit verlangt die Internationale Atomenergieagentur bis März Aufklärung von Iran. Derweil streiten sich Israel und die USA über einen möglichen Angriff auf Iran.
Die Internationale Atomenergieagentur geht davon aus, Iran hat an der Entwicklung einer Atombombe gearbeitet. Es soll mehrere Projekte und Experimente gegeben haben.
Der Energiekonzern Tepco kommt für die Schäden aus der Havarie seines AKW in Fukushima auf. Die IAEA kritisierte das Unternehmen wegen Mängeln bei der Sicherheit.
Den Atomexperten in Wien gehen die Maßnahmen der japanischen Regierung nicht weit genug. Ihr Rat: Weitere Scharen von Menschen sollen ihre Häuser bei Fukushima verlassen.
Keine einheitlichen Sicherheitsstandards, veraltete Regelungen: Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde stößt eine Debatte über die Rolle seiner Organisation an.
Die Internationale Atombehörde hat neue Informationen über die militärische Dimension des iranischen Nuklear-Programms. Sie wirft Iran zudem mangelnde Zusammenarbeit vor.
Der Streit zwischen der Atombehörde IAEA und Iran verschärft sich. Die IAEA bemängelt fehlende Informationen, Iran beschwert sich über angeblich falsche Berichte.
Die russische LEU Fuel Bank soll künftig schwach angereichertes Uran für interessierte Länder vorhalten. Voraussetzung ist eine friedliche Nutzung des Brennstoffs.