Wenn Arne Friedrich das Spielfeld betritt, dankt er Gott. Im Kolumnengespräch erzählt er von gemeinsamen Gebeten der Nationalelf und warum er nicht der Superchrist ist.
Der Autor Lyonel Trouillot erzählt von der Ausweglosigkeit in Port-au-Prince. Sein Roman "Jahrestag" ist ein Porträt der haitianischen Gesellschaft. Von Alexandra Endres
Religiöse Menschen streiten ungern. Aber sollten sie es nicht tun, wenn sie in unserer westlichen Gesellschaft leben? In Bern versuchen acht Weltreligionen, es zu lernen.
Die Männer sind Jäger und Fischer in den Mangrovenwäldern Bangladeschs. Mancher wird vom Tiger gerissen. Die Schuld an ihrem Tod wird ihren Ehefrauen gegeben.
Der Architekt Volkwin Marg hat das Stadion entworfen, in dem die EM eröffnet wird. Mit uns spricht er über den "Wilden Osten" und seine Abneigung gegen Menschenmassen.
Für Martin Mahner sind Klimazweifler Pseudoskeptiker. Im Interview erklärt der Chef-Skeptiker, warum sein Verein gegen Alternativmedizin und Parawissenschaften vorgeht.
Die Italiener sind ein abergläubisches Volk, vor allem in Bologna. Fünf Beispiele, was sie tun, um Unglück zu vermeiden, Glück zu beschwören oder um Mut zu beweisen
An Großbritanniens Elite-Uni St. Andrews streitet man, ob Frauen in Studentenklubs aufgenommen werden dürfen. Bisher ist das verboten. Von Reiner Luyken
Dohlen imitieren Geräusche perfekt. Bevor sie auf einem Schornstein nisten, testen sie dessen Tiefe mit einem Stöckchen. Claudia Füßler über schlaue, bedrohte Rabenvögel.
Er ist der bekannteste Schamane in Birma. Es heißt, Sayargyi U Sheini könne alles heilen, sogar Krebs und Liebeskummer. Die Kranken kommen aus Asien, den USA und Europa.
Steven Pinkers optimistisches Buch "Gewalt" behauptet, die Welt sei friedlicher geworden. Aber hat der Mensch gelernt, sich selbst zu kontrollieren? Von Eva Illouz