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    ABM

  • Ruhestand: Generation Armut

    RuhestandGeneration Armut

    24.05.2011, DIE ZEIT, Dorit Kowitz

    Viele Ostdeutsche erhalten nach jahrelanger Arbeitslosigkeit nur eine kümmerliche Rente. Auch im Westen wächst die Zahl der bedürftigen Ruheständler. Von Dorit Kowitz

  • Ein-Euro-JobsReguläre Arbeitsplätze werden verdrängt

    17.11.2010, DIE ZEIT, Kolja Rudzio

    Die Kritik an den Ein-Euro-Jobs ist berechtigt. Sie sind nur für eine begrenzte Gruppe von Arbeitslosen sinnvoll: die fast Hoffnungslosen. Ein Kommentar von K. Rudzio

  • ArbeitsmarktKlüger nach der Krise

    28.05.2009, DIE ZEIT, Elisabeth Niejahr

    Die Bundesregierung will, dass Kurzarbeiter die Wirtschaftsflaute zum Lernen nutzen – doch passende Bildungsangebote sind knapp.

  • Eine italienische Reporterin auf der Reise durch Deutschland. Sie hörte viele Klagen und sah manchen FortschrittDer Sozialstaat bleibt ein Wunder

    09.09.1994, DIE ZEIT, Vanna Vannuccini

    Glücklich die deutschen Wähler, denn sie können beruhigt an die Urnen gehen. Anders als in Italien, wo man zwischen einem kleineren und einem größeren Übel entscheiden mußte, steht der Deutsche vor keinem Dilemma: Wählt er SPD, wird er Gutes für den politischen Wechsel tun, der das Salz der Demokratie ist.

  • Rudolf EngenSiegfried Superstar

    26.08.1994, DIE ZEIT

    Immer wenn Kollege G., der Wagner-Fan, von den Festspielen in Bayreuth in die Europäische Management- und Marketing-Agentur (EMMA) zurückkommt, ruft er allen ein fröhliches „Weia! Waga!“ zu, spricht von den Sekretärinnen als Rheintöchtern und schwärmt der kreativen EMMA-Runde vor: „Die Festspiele sind auch ökonomisch eine runde Sache.

  • Der Bundespräsident in der brandenburgischen PrignitzNeue Zeiten, alte Lasten

    24.09.1993, DIE ZEIT

    Sie schimpft wie ein Rohrspatz, während sie auf den Bundespräsidenten wartet: „Dreißig Jahre habe ich hier im Zellstoffwerk gearbeitet.

  • Bonner Kulisse

    20.08.1993, DIE ZEIT

    Bundeswirtschaftsminister Günter Rexrodt möchte eine Reform rückgängig machen, die 1969 mit dem Arbeitsförderungsgesetz eingeführt wurde: Damals wurden Gemeinschaftsarbeiten für Arbeitslose abgeschafft, für die ein Sozialrechtsverhältnis statt eines Arbeitsverhältnisses galt.

  • KLAUS HARTUNGEin versöhnender Zug

    09.04.1993, DIE ZEIT

    BERLIN. – Rückfahrt von München nach Berlin Hauptbahnhof oder Ostbahnhof oder – wie es Volker Hassemer gerne haben möchte – Schlesischer Bahnhof.

  • Es ist eine Schweinerei

    05.03.1993, DIE ZEIT

    „Ich denke, daß man gut beraten war, zu einem Gutteil die Führungskräfte aus den alten Bundesländern zu wählen. Ich glaube, es wäre zu Mord und Totschlag gekommen, wenn diese messerscharfen, mit so vielen Opfern verbundenen Eingriffe von eigenen Landsleuten durchgeführt worden wären.

  • Der Stopp für neue Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen verschärft die BeschäftigungskriseTeures Sparen

    05.03.1993, DIE ZEIT, Udo Perina

    Den Deutschen geht zur Zeit die Arbeit aus. Entlassungen in den kommenden Monaten werden die Zahl der Arbeitslosen noch erhöhen.

  • ZEIT-Gespräch mit dem künftigen Präsidenten der Bundesanstalt für Arbeit, Bernhard Jagoda, über den Kampf um Arbeitsplätze in Zeiten leerer Kassen„Ich bin nicht der Stift“

    22.01.1993, DIE ZEIT

    ZEIT: Nun sind Sie ja kein ausgewiesener Arbeitsmarktexperte................................................................

  • Die Regierung spart bei den ArbeitsämternBlüms Bumerang

    08.01.1993, DIE ZEIT, Udo Perina

    Bundesarbeitsminister Norbert Blüm hat seinem Kabinettskollegen Theo Waigel eine große Freude bereitet. Gegen den vereinigten Widerstand von Gewerkschaften und Unternehmerverbänden hat Blüm der Bundesanstalt für Arbeit für 1993 ein Sparprogramm verordnet, das den Etat seines Finanzministers beträchtlich entlastet – zumindest auf den ersten Blick.

  • Reservat des kleinen Anspruchs

    25.12.1992, DIE ZEIT, Dirk Kurbjuweit

    Eigentlich ist es ja schwer erträglich, wenn Altere behaupten, früher sei alles besser gewesen. Johann, 51, ist so einer, der permanent die alten Zeiten hochleben läßt.

  • Menschen brauchen eine Perspektive

    04.09.1992, DIE ZEIT

    HAMBURG. – wer am Bildschirm erlebte, wie in Rostock junge Menschen haßerfüllt gegen ein Heim für Asylbewerber vorgingen, wie die Älteren bereitstanden, sie mit nazistischen Parolen anzufeuern, der konnte nur mit Abscheu reagieren.

  • Bundesanstalt für Arbeit: Die Kürzungspläne der Regierung lösen die grundlegenden Probleme nichtSparkurs ohne Linie

    26.06.1992, DIE ZEIT, Elisabeth Niejahr

    Vielleicht liegt es an der Müdigkeit, daß Betty Müller so mutlos wirkt. Um zwei Uhr nachts Abfahrt in Rostock, um sieben Treffpunkt im Bahnhof Hamburg-Altona, dann Weiterfahrt zur Demonstration in Bonn – das Tagesprogramm schlaucht.

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