Wer Medien gewerblich nutzen will, soll Lizenzgebühren zahlen, findet Christoph Keese. Er fordert ein Leistungsschutzrecht; nur so könnten Verlage ihre Produkte schützen.
Neuer Blick ins eigene Profil: Wie alt sind die Freunde im Schnitt, was denken sie? Die Suchmaschine Wolfram Alpha bietet eine Statistik der eigenen Facebook-Aktivitäten.
Die Verlage setzen auf ein neues Geschäftsmodell: "Free to Play". Gratis-Games locken die Spieler an, kostenpflichtige Zusatzinhalte sollen für die Gewinne sorgen.
Mit virtuellen Gütern wird in fünf Jahren in Deutschland doppelt so viel Geld umgesetzt wie derzeit, prognostiziert eine Studie. Ob mobil oder online, die Branche boomt.
Die Preise für Fachblätter steigen immens. Hochschulen und Institute attackieren nun Verlagsprimus Elsevier. Forscher sollen künftig in Open-Access-Journalen publizieren.
Drei neue Frauenmagazine sollen in diesem Jahr an den Kiosk kommen. Die Verlage experimentieren, weil die deutschen Leserinnen einem Heft eher selten die Treue halten.
Karl Theodor zu Guttenberg hat eine ganze Nation berauscht. Sie sollte ihn nicht ignorieren, ganz gleich, wie berechtigt der Zorn über ihn ist, meint Josef Joffe
Das Murphy-Urteil wird den Sportrechtemarkt durcheinanderwirbeln. Anders als von vielen gehofft, könnten Fußballspiele im Pay-TV teurer werden, kommentiert C. Spiller
Der Fernsehrechtemarkt im Fußball wird neu sortiert werden müssen. Der Europäische Gerichtshof hat die Exklusiv-Vermarktung von Fußball-Rechten gekippt.
Eine englische Wirtin will sich nicht vorschreiben lassen, in welchem Land sie ihr TV-Abo kauft. Siegt sie vor dem EuGH, verlören Ligen und Verbände Macht und Geld.
Onlinespiele über monatliche Abos zu verkaufen, ist ein Auslaufmodell. "Free to Play" macht auch vor traditionsreichen Spielereihen wie "Age of Empires" nicht halt.
Ihre YouTube-Version von "Harry Potter" machte sie berühmt. Heute werden die Videos von Kathrin Fricke alias Coldmirror millionenfach geklickt. Von Kilian Trotier
Rupert Murdoch macht seine Online-Zeitungen kostenpflichtig: Wer auf die "Times" zugreifen will, muss Tagestickets kaufen. Ein Modell, von dem sich viele Vieles erhoffen.