Wenn Eltern das Studium nicht finanzieren können, springt der Staat ein. Meist klappt das gut. Bis auf Ausnahmen, mit denen viele Studenten nicht rechnen.
Viele Zuwanderer arbeiten nicht in ihrem Beruf, weil ihre Abschlüsse nicht anerkannt werden. Ein Gesetz soll das ändern, aber Erfolgsgeschichten bleiben rar. Warum?
Während viele mit Rauswurf drohen, pfeifen manche Unis auf die Regelstudienzeit. Dort entwickelt sich der Albtraum jedes Bolognareformers: Langzeit-Bachelorstudenten.
Christine Lagarde stellt sich an die Seite der Euro-Gruppe: Die IWF-Chefin ist bereit, Griechenland mehr Zeit zu geben, die Spar- und Reformauflagen zu erfüllen.
Mehrere Euro-Finanzminister sind offenbar bereit, Griechenland mehr Zeit bei den Reformen zu geben. Auch Spanien ist nach ihrer Ansicht auf dem richtigen Weg.
Die neue Kultusministerin Brunhild Kurth übernimmt ein System in Nöten: Was dem Sächsischen Schulsystem Bestnoten verleiht und was an Sachsens Schulen mangelhaft ist.
Berufseinsteigern erscheinen die Anforderungen des Arbeitsmarkts oft übermächtig. Das ist unnötig. Gefragt ist Selbstvertrauen, sagt die Personalerin Maren Lehky.
Wer hier wohnt, will Profi werden: Mit Internat und Fußballschule gilt die Freiburger Jugendarbeit als Blaupause für die Bundesliga. Von Stephan Bartels
Kommen Professoren mit Korrekturen nicht hinterher, bekommen Studenten Schwierigkeiten, etwa bei der Einschreibung für den Master. Schuldbewusstsein gibt es aber nicht.
Würmer, Frösche, Mäuse müssen Biologie-Studenten normalerweise sezieren. Doch nicht alle Studenten wollen das. Die Uni Mainz bietet ihnen nun Alternativen ohne Tiere an.
Noch nie gab es in Deutschland so viele Studenten wie zu Beginn dieses Wintersemesters und noch können die Unis damit umgehen. Aber die Aussichten sind düster.
Bei einer vorläufigen Zulassung zum Masterstudium erhalten Studenten oft kein Bafög. Das Studentenwerk fordert jetzt eine Gesetzesänderung. Von Ann-Kathrin Nezik
An der von Popsängerin Nena gegründeten Neue Schule Hamburg entscheiden Jugendliche, was sie lernen wollen. Abitur ist nicht das Ziel, eher das Leben als solches.
In einem jüdisch-orthodoxen Seminar in Berlin werden Nachwuchs-Rabbiner ausgebildet. J. Shamis ist einer von ihnen. Er hat für die Ausbildung extra sein Hobby aufgegeben.