Es ist der höchste Verlust in der Geschichte Spaniens: Bei Bankia steht in der Bilanz ein Minus von 19,2 Milliarden Euro. Der Bankchef sieht optimistisch in die Zukunft.
Das US-Geschäft der Telekom entwickelt sich zum Desaster: Wegen Abschreibungen in Übersee muss das Unternehmen einen Fehlbetrag von 5,3 Milliarden Euro verbuchen.
Der französische Konzern PSA steckt tief in der Krise. Nach einem Rekordverlust im vorigen Jahr setzen Peugeot/Citroën auf eine verstärkte Zusammenarbeit mit GM und Opel.
Mehr als fünf Milliarden Euro hat Europas größtes Versicherungsunternehmen 2012 verdient. Selbst die Schäden durch Hurrikan Sandy trübten die Bilanz nicht.
Der französische Autobauer gerät tiefer in die Krise: Fünf Milliarden Euro Verlust muss der PSA-Konzern hinnehmen. Die Geschäftsführung gibt sich dennoch optimistisch.
Bis 2014 verlieren mindestens 2.000 Mitarbeiter bei Deutschlands größtem Stahlkonzern ihren Job. Die Zahl der Entlassungen könnte sich durch Verkäufe noch verdoppeln.
Massive Einbußen im Schlussquartal bei der Deutschen Bank, die sich saniert und zahlreiche Rechtsstreits führt. Der hohe Verlust überrascht selbst Experten.
Konzernweit will Siemens sechs Milliarden Euro einsparen. Besonders die Energiesparte ist betroffen, dort werden viele Stellen wegfallen. Kündigungen soll es nicht geben.
Der Stahlkonzern muss einen Verlust von fünf Milliarden Euro verbuchen – doch Konzernchef Hiesinger sieht den Aufsichtsratschef Cromme nicht in der Verantwortung.
Siemens ist mit dem Jahresgewinn unter den Erwartungen geblieben. Konzernchef Löscher will nun die Kosten um sechs Milliarden Euro drücken. Dazu gehört ein Stellenabbau.
Die angeschlagene Schweizer Bank steht vor einem massiven Stellenabbau. Bis 2015 soll fast jeder sechste Job wegfallen, vor allem im Investmentbanking.
Zerbräche die Euro-Zone, stürzte die Weltwirtschaft ab: Eine Studie warnt vor sozialen Spannungen, politischen Instabilitäten und vor Kosten von bis zu 17 Billionen Euro.
14.09.2012,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Hans Dampfer
Langes Studium, hektische Arbeitstage und große Verantwortung – gemessen an der Leistung werden Allgemeinmediziner zu schlecht bezahlt, schreibt Leser Hans Dampfer.
Personalcoup in der Medienbranche: Mark Thompson, Chef der BBC, wechselt zur New York Times. Er soll das verlustreiche Blatt tiefer ins digitale Zeitalter führen.