Auch Deutschland kauft hier: Brasilien ist der größte Kaffeeproduzent der Welt. Die Plantagen setzen so viele Pestizide ein, dass Arbeiter offenbar davon krank werden.
Frankreichs Präsident klagt zu Unrecht über den starken Euro, sagt DIW-Chef Marcel Fratzscher. Die Vorschläge der Franzosen würden den Südeuropäern sogar schaden.
100.000 Flüchtlinge, radioaktiv belastete Umwelt, Imageschäden für die Landwirtschaft: Eine französische Behörde hat die finanziellen Folgen eines Atomunfalls berechnet.
Wetten auf Lebensmittel-Preise verschärfen nicht den Hunger in der Welt, meint Deutsche-Bank-Chef Fitschen. Deshalb werde sein Institut weiterhin damit Geschäfte machen.
Seit einiger Zeit stehen Spekulationen auf Lebensmittel in der Kritik. Doch Landwirte werden ermuntert, in das Wettgeschäft einzusteigen. Das behagt nicht allen Bauern.
Börsengeschäfte mit Agrarprodukten gelten als Mitursache für Hungersnöte. Nach massiver Kritik will die Commerzbank nun nicht mehr auf Grundnahrungsmittel spekulieren.
Der Handel mit Nahrungsindexfonds sollte verboten werden, sagt der UN-Sonderberichterstatter Olivier de Schutter. Im Interview warnt er vor einer Hungerkrise im Sahel.
Die EU-Kommission verlangt, dass der ermäßigte Steuersatz für Kunst von 7 Prozent auf 19 Prozent angehoben wird. Die Erhöhung wird auf der Art Cologne heftig diskutiert.
In Mittel- und Südamerika gehört Panela zu den Grundnahrungsmitteln. Die vitaminreiche Masse aus unraffiniertem Vollrohrzucker wird vor allem von Kleinbauern hergestellt.
Sind die vielen goldenen Mäntel und Kleider in den Herbstkollektionen etwa der Versuch, Zukunftsangst mit Edelmetall zu bekämpfen? Ein wenig banal, findet Tillmann Prüfer
Ein mutmaßlich christlicher Fundamentalist hat in einem norwegischen Ferienlager 84 Menschen erschossen. Er zündete auch die Bombe in Oslo, wo sieben Menschen starben.
Es infizieren sich zwar weniger Menschen neu mit Ehec, doch es gibt neue Todesopfer. Erstmals starb ein Patient in Hessen. Dort gibt es auch eine neue Spur.
Ehec hat den Ruf der Gurke beschädigt. In Europa ging ihr Absatz so stark zurück, dass Landwirte ihre Ernte schreddern müssen. Bilder vom Ausmaß des Gurkensalats
Spanien und Deutschland wollen sich um Hilfen für die von der Ehec-Krise betroffenen Landwirte einsetzen. Spanien fordert zudem, den Ruf des Landes wiederherzustellen.
Vier weitere Menschen sind nach einer Ehec-Infektionen gestorben, darunter erstmals zwei Patienten aus NRW. Gesundheitsminister Bahr befürchtet eine Zunahme der Fälle.