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    Ahnenforschung

  • Berlinale 2012: Gesungene Bilder

    Berlinale 2012Ahnenforschung und Familienerkenntnis

    11.02.2012, DIE ZEIT, Katja Nicodemus

    Wenn Filme die Geschichte lebendig werden lassen oder selbst Geschichte sind: Die 62. Berliner Filmfestspiele feiern die Erinnerungsmaschine Kino.

  • Computergenealogie: Stammbaum der Erkenntnis

    ComputergenealogieAhnenforschung mit der Suchmaschine

    23.10.2011, DIE ZEIT, Frank Keil

    Ahnenforschung war ein etwas spleeniges Hobby. Seitdem man sie im Internet betreiben kann, ist sie für Zehntausende zur Obsession geworden. Von Frank Keil

  • GenealogieKeine Konfuzion!

    12.09.2008, DIE ZEIT, Stefan Schmitt

    Der Stammbaum von Konfuzius wird überholt. Damit unter den Nachkommen des chinesischen Lehrmeisters keine Kuckuckseier auffliegen, sind Gentests verboten.

  • EU fördert transnationale Tourismusprojekte

    10.06.1994, DIE ZEIT

    Die Athener Konferenz markierte die Halbzeit eines dreijährigen Aktionsplans der Gemeinschaft zur Förderung des Tourismus. Inzwischen gelten immerhin 23 transnationale Projekte zum Thema „Tourismus und Umwelt“ als förderungswürdig.

  • Gewalt, Fremdenhaß, Nationalismus – auch Polen hat seine Skinheads. Und der Rechtsdrall ist auch im Nachbarland eindeutigIch schlage zu, also bin ich

    23.10.1992, DIE ZEIT

    Nach dem deutsch-polnischen Ausgleich herrscht nun ein schleichender Grenzkrieg der Fremdenfeindlichkeit. Begonnen hat er noch zu DDR-Zeiten, als DDR-Grenzer polnische Touristen breitbeinig aus den Zügen warfen und Hans Modrow DDR-Geschäfte offiziell als „nur für Deutsche“ deklarierte, um einem „Ausverkauf“ von Mangelwaren an Ausländer vorzubeugen.

  • Baden-WürttembergEine kleine Schlössertour

    25.10.1991, DIE ZEIT, Brigitte Macher

    Wenn die Karlsruher, die Ettlinger oder die Durlacher über ihren berühmten Landesfürsten Markgraf Karl Wilhelm sprechen, dann schmunzeln sie verständnisvoll: „Jo wisset Se, der hot halt e bissele für sich sei wolle wege der Markgräfin, die arg eifersüchtig wor, und do hot er sich halt sei Schloß im Hardt Wald gebaut, um Ruh zu habbe“, klärt mich ein Durlacher Bürger über die Gründung Karlsruhes auf.

  • Eine Arche für die Tugendhaften

    13.11.1987, DIE ZEIT, Thomas von Randow

    Im Taunusstädtchen Friedrichsdorf bauten die Mormonen ihren ersten Tempel in Deutschland

  • Koronare HerzkrankheitInfarkt: eine fatale Erbschaft

    18.07.1986, DIE ZEIT

    Wenn es darum geht, herauszufinden, ob eine Eigenschaft, zum Beispiel die Anfälligkeit für eine bestimmte Krankheit, genetisch bedingt ist, sind die Mormonen als Probanden besonders beliebt.

  • Das Labyrinth der Welt“Verwirrspiele der Zeit

    07.12.1984, DIE ZEIT

    Zwischen 1953 und 1969 sind fünf Bücher von Marguerite Yourcenar auf deutsch erschienen. Zu den drei Verlagen, auf die sie verteilt waren, tritt jetzt als vierter der Hanser Verlag: Er will einige der vorhandenen Übersetzungen wieder auflegen und außerdem Marguerite Yourcenars mehrbändiges Erinnerungswert, „Das Labyrinth der Welt“, herausbringen.

  • Kölner KunstmarktWilde aus dem Hut

    13.11.1981, DIE ZEIT, Hans-Joachim Müller

    Den Hundertwasser-Teppich für 16 000 Mark würde der Kunde gern gleich mitnehmen. Wenn er nur wüßte, ob der Hundertwasser-Teppich für 16 000 Mark farblich paßt, zu Hause.

  • Menschlichkeit in unmenschlicher Zeit: Schreiben unter den NazisNationaler Defekt?

    21.03.1980, DIE ZEIT, Peter Pawlik

    Der Verleger Reinhard Piper, gestorben 1953, war ein ehrenwerter Mann. Dieser Satz ist wörtlich gemeint (niemand ist übrigens anderer Ansicht) und soll, was in diesem Artikel hier sonst noch über ihn gesagt wird, gleich einmal relativieren, noch bevor es gesagt wird.

  • Illustre Ahnen

    30.05.1969, DIE ZEIT

    Der Sozialismus, die klassenkämpferische Philosophie der unterdrückten Menschheit, ist offensichtlich arriviert. Jedenfalls haben sich angesehene Wissenschaftler und Publizisten, Kenner der Materie, zusammengetan und seine Geschichte niedergeschrieben.

  • Unfestliche Betrachtung

    06.05.1966, DIE ZEIT, Dieter Andresen

    Am 10. Mai wird Karl Barth wieder einmal reif für das obligate Zeremoniell des Ruhms. Da an ehrenden Beiträgen kein Mangel sein wird, sei hier einmal auf das Mißverständnis zwischen Berühmtheit und Geltung des Gefeierten hingewiesen.

  • Im Brennpunkt des Gesprächs:Bestandsaufnahme eines Tatbestandes

    03.12.1965, DIE ZEIT, Erich Fried

    Vor einigen Jahren wurde in Deutschland behauptet, nach Auschwitz noch Gedichte zu schreiben, sei eine Barbarei. Andere haben abschwächend und vielleicht präzisierend hinzugesetzt: „Nicht nach Auschwitz, wohl aber über Auschwitz.

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