Forscher geben eine erste Prognose der gesundheitlichen Folgen nach dem GAU von Fukushima ab. Die meisten Japaner waren demnach nur geringen Strahlenmengen ausgesetzt.
100.000 Flüchtlinge, radioaktiv belastete Umwelt, Imageschäden für die Landwirtschaft: Eine französische Behörde hat die finanziellen Folgen eines Atomunfalls berechnet.
Der Stromkonzern E.on hat einen Etappensieg im Streik um die AKW-Brennelementesteuer erzielt: Das Hamburger Finanzgericht lässt sie vom Verfassungsgericht überprüfen.
Ihre langjährige Freundschaft sollten Frankreich und Deutschland dazu nutzen, die erneuerbaren Energien voranzutreiben. Ein Gastbeitrag von J. Trittin und grünen Kollegen
Der Machtwechsel in Japan ruft die Atomindustrie auf den Plan. Der erste Reaktorhersteller forderte das Wiederanfahren von AKW. Japans Wirtschaft müsse wachsen.
Ein Beben der Stärke 7,3 hat sich vor der Küste Japans ereignet. Auch in Tokio wackelten Gebäude. Behörden warnten zunächst vor einem Tsunami, gaben aber dann Entwarnung.
Jochen Stay war der Kopf des Protests gegen die Atomkraft – bis Schwarz-Gelb die Energiewende vollzog. Was macht einer, dem der Feind abhandenkommt? Von Marlies Uken
Mit eigenem Koka-Anbau kämpft ein kolumbianischer Polizist gegen Drogenbosse. Dies und wie das richtige Licht uns glücklich macht, hören Sie im ZEIT Wissen-Audiopodcast.
Der US-Präsident findet im Wahlkampf nicht die richtigen Metaphern, sagt die Sprachforscherin Elisabeth Wehling. Dies und mehr hören Sie im ZEIT Wissen-Audiopodcast.
An der US-Ostküste werden jetzt Sturmschäden deutlich sichtbar. In New York brennen mehr als 50 Häuser, in New Jersey sind nach einem Dammbruch mehrere Städte bedroht.
Fünf Milliarden Euro soll es kosten, ein japanischer Konzern soll es bauen: Bei der Parlamentswahl stimmt Litauen auch über ein neues Kernkraftwerk ab. Von U. Krökel
Die EU gibt deutschen AKW schlechte Noten: Drei Kraftwerke benötigen Erdbebenwarnsysteme. EU-Energiekommissar Oettinger fordert eine Pflichtversicherung für die Anlagen.
Die Sicherheit der europäischen Atomkraftwerke lässt arg zu wünschen übrig. Dies bemängelt ein EU-Bericht. Die Betreiber müssten für bis zu 25 Milliarden Euro nachrüsten.
Der französische Präsident will die umstrittene Atomkraftanlage Fessenheim früher abschalten als geplant. Ab 2016 solle ein "vorbildhafter Rückbau" beginnen.