Der Konsum von Bier, Wein und Schnaps ist unverändert hoch, Zehntausende Menschen sterben deshalb. Experten fordern höhere Preise und weniger Werbung für Alkohol.
Danke, davon bekomme ich Migräne: Leserin Iris A. ist abstinente Alkoholikerin und lehnt jedes Glas Wein mit einer Notlüge ab – aus Angst vor Stigmatisierung.
Die Tochter erzieht die Mutter: Wolfgang Dinslages Mutter-Tochter-Drama "Für Elise" findet ausgewogene Bilder für ein in die Schieflage geratenes Verhältnis.
Rauchen ist in vielen Unternehmen verboten. Alkohol gehört weiter dazu. Dabei schätzen Experten den wirtschaftlichen Schaden durch Alkohol am Arbeitsplatz auf Milliarden.
Er ist der bekannteste Schamane in Birma. Es heißt, Sayargyi U Sheini könne alles heilen, sogar Krebs und Liebeskummer. Die Kranken kommen aus Asien, den USA und Europa.
Ob Fremdbetreuung Kleinkindern nützt oder schadet, hat eine Langzeitstudie aus Norwegen untersucht. Die Ergebnisse sind bemerkenswert. Von Olaf Storbeck
Der Bassist der Red Hot Chili Peppers ist fasziniert von der therapeutischen Kraft seiner Träume: Mal wächst er über sich hinaus, mal wacht er schweißgebadet auf.
Nicht die Polizei ist die Bedrohung, sondern die Verwahrlosung, sagt Tübingens Bürgermeister Boris Palmer im ZEIT-Interview. Und klingt dabei so gar nicht wie ein Grüner.
Auf dem Land herrscht Ärztemangel. Jörg Oberheim hat sich für eine Karriere als Landarzt entschieden. Viele Patienten und ein enges Budget bestimmen seinen Arbeitsalltag.
Die Vergangenheit lässt sie nicht los. Der israelische Film "Odem" erzählt wenig überzeugend die Geschichte zweier Mädchen aus Ramallah, die nach England emigriert sind.
Gewalt, Tristesse und Drogen machen noch kein gesellschaftskritisches Drama: Der Berlinale-Film "Yelling To The Sky" ist eine lustlose Highschool-Seifenoper. Von D. Erk
Sie leben und trinken zusammen, sie geben einander Halt: In seinem Fotobuch "Come bury me" zeigt Andrej Krementschouk das Leben einer Gruppe Alkoholiker in Russland.