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    Allerheiligen

  • CSURücktritt bei einer harmonischen Brotzeit

    03.11.2011, ZEIT ONLINE, Patrick Guyton

    Welche Regierungskrise? Horst Seehofer findet, er hat außerordentlich schnell einen Nachfolger für seinen Finanzminister gefunden. Mit Fahrenschon sei auch alles gut.

  • FinanzkriseFrankreichs knappe Kassen

    03.11.2011, DIE ZEIT, Gero von Randow

    Angesichts hoher Staatsschulden präsentiert Nicolas Sarkozy seinen Landsleuten jetzt Deutschland als Vorbild. Doch die Franzosen sind seltsam immun gegen echte Reformen.

  • Hamburger U-BahnDie Bierflasche bleibt zu

    30.08.2011, ZEIT ONLINE, Parvin Sadigh

    In Hamburger Bussen und Bahnen wird das Alkoholtrinken verboten. Die meisten Fahrgäste sind dafür, sie hoffen auf weniger Müll und Gewalt. Aber wie setzt man es durch?

  • Jazz in Schaffhausen: Zur Nachahmung empfohlen

    Jazz in SchaffhausenSo muss ein Festival sein

    26.05.2011, DIE ZEIT, Ulrich Stock

    Gemeinschaft, Austausch, Vergnügen, Respekt: Ein Schweizer Städtchen zeigt, wie schön Kulturleben sein kann. Ulrich Stock berichtet vom Schaffhauser Jazzfestival.

  • Megacities: Metropolen am Abgrund

    MegacitiesViele Metropolen verdrängen die lauernde Erdbebengefahr

    17.03.2011, DIE ZEIT, Andreas Sentker

    Zu Millionen zieht es Menschen auf allen Kontinenten in Megastädte, denen Erdbeben drohen. Die Gefahr wird – wie in Japan – entschlossen verdrängt. Von Andreas Sentker

  • Arbeitstage2010 gab es nur 1,3 Arbeitstage mehr

    10.12.2010, ZEIT ONLINE, AFP

    Obwohl viele Feiertage in diesem Jahr auf ein Wochenende fielen, mussten die Arbeitnehmer nur 1,3 mehr Tage arbeiten, hat der DIHK ausgerechnet.

  • Streiks in Frankreich: Gestatten, Colombani

    Streiks in FrankreichSarkozys Albtraum heißt Colombani

    29.10.2010, DIE ZEIT, Karin Finkenzeller

    Ein Elitegymnasiast, der die Verhältnisse verändern will: Der 16-jährige Protestführer Victor Colombani ist ein Gegner, den Nicolas Sarkozy fürchtet. Von K. Finkenzeller

  • Ausstellung St. Gallen: Weiße Reflexe

    Ausstellung St. GallenWas unterscheidet den Indianer-Schrumpfkopf von dem des Ägypters?

    09.07.2010, DIE ZEIT, Daniel di Falco

    Tote Ägypter darf man ausstellen. Tote Amazonas-Indianer aber nicht. Warum? Die Ausstellung von Schrumpfköpfen reduziert sich auf moralische Fragen. Von Daniel di Falco

  • Studium Generale: Der gottlose Zufall

    Studium GeneraleDer gottlose Zufall

    13.11.2009, ZEIT CAMPUS, Adam Soboczynski

    Manche Studenten lassen im Seminar gern Fachbegriffe fallen. Doch was bedeuten die eigentlich? Die Fünf-Minuten-Erklärung zum Selberschlauwerden. Diesmal: Kontingenz.

  • GleichstellungKarriere in der Kirche ist Männersache

    10.09.2009, DIE ZEIT, Sabrina Ebitsch

    Die wichtigsten Ämter in Deutschlands Kirchen besetzen nach wie vor Männer. Die Frauen aber halten den Betrieb am Laufen.

  • SpielenScrabble

    02.04.2009, DIE ZEIT, Sebastian Herzog

    Vielleicht gelingt ein Wort mit mehr als 80 Punkten allein mit dem ROSEN-Strauß?

  • Bosnien: Hans Koschnicks Mission in Mostar droht zu scheiternGeld ja, Versöhnung nein

    18.11.1994, DIE ZEIT, Norbert Mappes-Niedick

    Im Prinzip hat die Sache bereits den Segen des Ministerrats in Brüssel: Noch einmal 80 Millionen Ecu, etwa 152 Millionen Mark, will die Europäische Union im nächsten Jahr für das zerstörte Mostar bereitstellen.

  • Stadtteildialog bedeutet Freundschaft!Altona goes Japan

    18.06.1993, DIE ZEIT, Hanns-Bruno Kammertons

    Hüfte natürlich, gut abgehangen, dazu Schweinebauch und gerne auch ein bißchen Schulter mit Senf. Man kann es nicht anders sagen, es hat einen Hauch von Wagenburg.

  • Frankreich: Rauchverbot im Land der Gauloises und GitanesNur ein Papiertiger?

    06.11.1992, DIE ZEIT

    Kolumbus entdeckte 1492 nicht nur einen neuen Kontinent, sondern auch ein neues Kraut: den Tabak. Das mußte einer seiner Seeleute bitter büßen, berichten zumindest Leute vom Fach.

  • Halloween – ein amerikanischer SpukDes Teufels High-Tech

    28.10.1988, DIE ZEIT

    Mindestens hundertfünfzig von uns, mehr als die Hälfte der Firma, zogen Kostüme an, maskierten sich. Ich kam als Mephistopheles.

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