• Schlagwort: 

    Allgemeinmedizin

  • Medizinstudium: Lernen am Patienten

    MedizinstudiumLernen am Patienten

    16.03.2013, ZEIT ONLINE, Yasmin Schulten-Jaspers

    Das Medizinstudium gilt als theorielastig. In Oldenburg will man das ändern: Studenten lernen hier jede Woche am echten Patienten. Von Yasmin Schulten-Jaspers

  • Mediziner: "Im Notfall zählt die Zeit"

    Mediziner"Ein BWL-Studium ist für viele spannender als Medizin"

    30.03.2013, DIE ZEIT, Johanna Schoener

    Viele Studenten schrecken vor dem Medizinstudium zurück, sagt der Gesundheitsökonom Andreas Beivers. Im Interview erklärt er, was gegen den Ärztemangel helfen kann.

  • Ideen: Niemand kann täglich kreativ sein

    IdeenNiemand kann täglich kreativ sein

    01.10.2012, DIE ZEIT, Christopher Schwarz

    Heute hat jeder kreativ zu sein, am Arbeitsplatz und in der Freizeit. Kein Wunder, dass bei dieser Überschussproduktion von Inspiration alle unter Burn-out leiden.

  • AllgemeinmedizinerHausärzte haben höhere Honorare verdient

    14.09.2012, ZEIT ONLINE Leserartikel, Hans Dampfer

    Langes Studium, hektische Arbeitstage und große Verantwortung – gemessen an der Leistung werden Allgemeinmediziner zu schlecht bezahlt, schreibt Leser Hans Dampfer.

  • Käthe Kollwitz MuseumDie sieht ja überarbeitet aus!

    02.12.2011, DIE ZEIT, Louisa Reichstetter

    Der ZEIT-Museumsführer: Das Käthe Kollwitz Museum in Köln

  • Alternative Medizin: Nerv getroffen

    Alternative MedizinNerv getroffen

    03.12.2010, DIE ZEIT, Ralf Geißler

    Ein ehemaliger Diplomat aus Leipzig betreibt heute zwölf Heilpraktiker-Schulen. Seine Erfolgsgeschichte zeigt: Zweifelhafte Heilmethoden haben hierzulande Hochkonjunktur.

  • Qualitätssicherung: Noten für den Doktor

    QualitätssicherungNoten für den Onkel Doktor

    29.04.2010, DIE ZEIT, Harro Albrecht

    Patienten möchten wissen, wie gut ihr Hausarzt arbeitet. Jetzt sollen die Praxen bewertet und verglichen werden. Von Harro Albrecht

  • Medizinstudium: Ran an die Menschen

    MedizinstudiumStudenten im Sprechzimmer

    29.04.2010, DIE ZEIT, Christian Heinrich

    Über die Arbeit in der Praxis lernen Studenten bisher wenig. Ärztinnen in Aachen holen den Nachwuchs ins Sprechzimmer.

  • Landarzt-Mangel: Ärztekammer kritisiert Rösler-Pläne

    Landarzt-MangelÄrztekammer kritisiert Rösler-Pläne

    07.04.2010, ZEIT ONLINE

    Können mehr Studienplätze den Ärztemangel auf dem Land beheben? Die Ärztekammer, aber auch Politiker von Regierung und Opposition bewerten Röslers Vorstoß skeptisch.

  • Nach der tödlichen Therapiesitzung in Berlin: Gehören Medikamente zur Psychotherapie?

    Nach der tödlichen Therapiesitzung in BerlinGehören Medikamente zur Psychotherapie?

    28.09.2009, ZEIT ONLINE, Adelheid Müller-Lissner

    Zwei Menschen starben an bewusstseinsverändernden Drogen. Gehören Medikamente überhaupt zur Psychotherapie? Und wie findet man den richtigen Therapeuten?

  • Medizin-SoftwareVirtuelle Doppelgänger

    16.06.2009, DIE ZEIT, Adelheid Müller-Lissner

    Wie groß ist mein Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden? Eine Software, die viele Ärzte bereits einsetzen, zeigt es. Das Programm wurde jetzt prämiert.

  • LaufbahnDoktor: No

    13.01.2009, DIE ZEIT, Dirk Liesemer

    Wer Chemie und Medizin studiert, beendet die Hochschule in der Regel mit einer Promotion. Aber muss das eigentlich sein?

  • SterbehilfeDiffuse Angst

    04.07.2008, DIE ZEIT, Meike Fries

    Auch Schwerkranke können friedlich sterben, sagt der Palliativmediziner Gian Domenico Borasio. Ein Interview zu der Suizid-Aktion von Roger Kusch

  • Ziemlich offener Brief eines aufmüpfigen PatientenIs was, Doc?

    02.12.1994, DIE ZEIT

    mal angenommen, Ihr Ärzte würdet beschließen zu streiken, und keiner wird krank - wäre das eine Schr

  • Ein Norweger wird Chef der größten deutschen ForschungsmaschineHeras stiller Vater

    11.12.1992, DIE ZEIT, Hans Schuh

    Von Hans Schuh Wie wird man als Norweger Chef des Deutschen Elektronen-Synchrotrons Desy und somit der größten Forschungsmaschine hierzulande? Darauf gibt Björn Wiik eine Antwort, die für ihn typisch ist: „Durch schlichtes Glück.

  • Abonnieren: RSS-Feed