Abgang im Streit: Die SPD hat die Sozialistische Internationale verlassen, um eine neue Vereinigung zu gründen. Ein Fehler, sagt der Forscher S. Klecha im Interview.
Wie gefährdet ist Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière? Hält Merkel zu ihm? Was bei dem Projekt "Euro Hawk" falsch gelaufen ist. Von R. Birnbaum und M. Schmidt
Yahoo will die Suchmaschinen-Allianz mit Microsoft so schnell wie möglich auflösen. US-Medien berichten, die Konzernchefin halte Google für den attraktiveren Partner.
Ein Hungerstreik in Guantánamo setzt die US-Regierung unter Druck. Das Gefängnis könnte nun geschlossen werden, doch das System bleibt im Kern erhalten. Von C. Endt
Erstmals in 56 Jahren musste die Regierungskoalition in Malaysia bangen, doch es reichte für die einfache Mehrheit. Die Opposition will das nicht anerkennen.
Die Amerikaner ziehen sich aus der Nato zurück, das Bündnis wandelt sich. Berlin sollte aus eigenem Interesse diesen Prozess übernehmen. Von M. Kaim und C. Major
Peking soll seinen aggressiven Nachbarstaat Nordkorea bändigen. Doch die Beziehungen zum Kim-Regime sind auch für China kompliziert geworden. Von Steffen Richter
Wieder verhandelt, wieder keine Ergebnisse: Italiens Präsident Napolitano kann keine Partei zu Kompromissen bewegen. Gibt es Neuwahlen, könnte Berlusconi profitieren.
Die Séléka-Rebellen haben den Präsidentenpalast besetzt, Präsident Bozizé ist in den Kongo geflohen. Frankreich unterstützt die Armee bei der Sicherung des Flughafens.
Die Regierung will nun auch den Schienenverkehr an den Kosten der Energiewende beteiligen. Die Anbieter fürchten, die Tickets könnten zehn Prozent teurer werden.
PKK-Chef Öcalan ruft zum Frieden auf. Das hat einen Grund: Premier Erdoğan will den Kurden Autonomie geben – und mit ihnen einen Präsidialstaat schaffen. Von M. Thumann
Geld, Gas und Einfluss: Russlands Interessen in Zypern sind vielfältig. Die Zyprer hoffen deshalb auf Rettung aus Moskau. Fragt sich, zu welchem Preis. Von J. Voswinkel
Die Regierungsbildung in Italien könnte kaum schwieriger sein: Das Parlament ist gespalten, die Grillini sind kompromisslos, und dem Staatspräsidenten läuft die Zeit weg.
Der französische Konzern PSA steckt tief in der Krise. Nach einem Rekordverlust im vorigen Jahr setzen Peugeot/Citroën auf eine verstärkte Zusammenarbeit mit GM und Opel.