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    Alpenrand

  • Brasilien: Land der Kontraste

    BrasilienLand der Kontraste

    05.03.2011, TAGESSPIEGEL, Michael Schmidt

    Brasilien ist nicht nur Rio, Karneval und Samba. Im Bundesstaat Minas Gerais schürfte man einst nach Gold, heute findet man dort Kunst- und Architekturschätze.

  • WinterwetterDeutschlands Straßen vom Schnee befreit

    03.12.2010, ZEIT ONLINE, dpa

    Die Lage auf Straßen und Schienen ist wieder zunehmend normal. Schneefälle gibt es noch vereinzelt, am Wochenende wird mit Glatteis gerechnet.

  • Tatort Fernsehen"Schlaraffenland"

    02.09.2009, DIE ZEIT, Feridun Zaimoglu

    In einer zum Sofakissenkneten schönen "Tatort"-Folge sucht Klara Blum am Bodensee einen Kindesmörder. Aus unserer neuen ZEIT-Serie zum Fernsehkrimi.

  • Bayern vor der WahlSchlammschlacht am Alpenrand

    13.10.2008, DIE ZEIT, Michael Schlieben

    Die CSU hat alte Hochburgen verloren. Etwa Garmisch-Partenkirchen, wo sich Abspalter und Traditionalisten erbittert bekämpfen. Start einer Reportageserie zur Landtagswahl

  • LiteraturhistorieFruchtbares Tollhaus

    25.07.2008, DIE ZEIT, Hans Pleschinski

    Zwischen Wollust und Grauen: München zur Zeit der Belle Époque (1998)

  • Skipauschalen für Ungeduldige: Ab November auf die Piste

    29.10.1993, DIE ZEIT

    Skifahrer, die sich vor Weihnachten auf die Bretter stellen, genießen zahlreiche Vorteile: Sie sparen Geld, die Pisten sind wenig bevölkert, und das Personal ist noch nicht vom Gästeansturm der Hochsaison genervt.

  • Verstopfte Straßen, verpestete Luft: Für immer mehr Ferienorte zwischen Ostseeküste und Alpenrand werden Autourlauber zum ProblemSchleichwege aus dem Verkehrschaos

    06.08.1993, DIE ZEIT, Marco Finetti

    Am Ortseingang mit dem großen Schild „Heilklimatischer Kurort“ geht zur Mittagszeit nichts mehr. Stoßstange an Stoßstange quälen sich Pkw, Wohnwagen und Caravans im Schrittempo die schmale Hauptstraße hinunter.

  • Wie die Deutschen ihren Trabi verstoßenLetzte Ruhe in Oberammergau

    12.03.1993, DIE ZEIT, Horst Vetten

    Plötzlich war der Trabi da. Er stand ganz allein auf dem Parkplatz unterhalb der Oberammergauer Skilifte. So stand er eine kalte Winternacht, eine zweite, und dann hatten Autobastler und sonstige Heimwerker das herrenlose Gefährt spitz.

  • Die Einsamkeit der Rauhen Alb

    20.09.1991, DIE ZEIT

    Wer wüßte wohl zu sagen, wo sie liegt – die „Rauhe Alb“? Selbst wer den wolkig-gewundenen Begleittext zum gleichnamigen Bildband (Verlag des Schwäbischen Albvereins, Stuttgart; 112 S.

  • Hans Adam II. von und zu LiechtensteinKein Fürst bloß fürs Dekor

    09.11.1990, DIE ZEIT, Fredy Gsteiger

    Der Mann könnte ein Bankier sein. Er flößt Vertrauen ein, wirkt aber gleichzeitig wie einer, der sich im Ellenbogenmilieu der Hochfinanz zu behaupten weiß.

  • Alles gelaufen?

    19.10.1990, DIE ZEIT, Robert Leicht

    Noch nie war schon vor einer Bundestagswahl alles so klar, wie es dieses Mal aussieht. Nach den sechs Landtagswahlen vom vorigen Sonntag in Bayern und in den neuen östlichen Bundesländern ist die Luft heraus aus dem Kampf um Bonn.

  • Heinz Werner Hübners Vogelalmanach (60): Der KreuzschnabelFliegender Händler

    27.07.1990, DIE ZEIT

    Alle Vögel hierzulande brüten im Frühjahr und in den ersten Sommermonaten, er nicht – und Morgensterns These „... weil nicht sein kann, was nicht sein darf“ mißachtet er gründlich: der Kreuzschnabel.

  • Fressen wie die Raben

    20.04.1990, DIE ZEIT

    Von den Krähen, den schwarzen Vögeln, die von vielen Menschen – wohl weil es den Kolkraben gibt und die Rabenkrähe – „Raben“ genannt werden, glaubt man zu wissen, daß eine der anderen kein Auge aushackt.

  • Wetterschaden

    05.02.1988, DIE ZEIT

    Die vielbesungenen zwei Brettln kamen in dieser Saison noch nicht ins Rutschen, weil bislang kein g’führiger Schnee fiel. Die Pisten blieben grün, die Kassen leer, die Wintersportler wurden um ihr liebstes Vergnügen, die Liftbetreiber um ihren Gewinn gebracht – vom Wettergott.

  • Amtlich aufgelistet: Alles, was da kreucht und fleuchtTierische Erhebung

    10.07.1987, DIE ZEIT, Klaus Pokatzky

    Da hat der Homo sapiens zwischen Flensburg und Friedrichshafen auf die Volkszählung gestarrt wie das Oryctolagus cuniculus forma domestica auf die Python reticulatus.

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