• Schlagwort: Altmetall

  • Bundesbank um Millionen betrogen

    Eine Betrüger-Bande soll bei der Bundesbank mit geschrotteten Münzen ein Vermögen ergaunert haben. Die Spuren führen nach China und in den Lufthansa-Konzern. [weiter…]

    31. 03. 2011, ZEIT ONLINE

  • Kurzfilm "Anker werfen": Gebt uns einen Ort zum Bleiben

    Gebt uns einen Ort zum Bleiben

    Im Hamburger Hafen kreuzen sich die Wege von fünf Menschen. Alle haben nur ein Ziel: ankommen. Ein Kurzfilm über unsere Sehnsucht nach einem Zuhause. [weiter…]

    29. 11. 2010, ZEIT ONLINE, Danica Bensmail

  • Beruf der Woche: Schrotthändler

    Schrotthändler

    Deutschland wrackt ab, doch den Schrotthändler Bernd Hönig macht die "staatliche Umweltprämie" nicht glücklich. [weiter…]

    19. 03. 2009, DIE ZEIT, Alexandra Werdes

  • In gezügeltem Kölsch

    Wer „ZAK" verstehen will, muß den Wochendurchblick schon haben. Dieses Magazin informiert nicht, und es hat auch keine Geduld mit Spätmerkern. [weiter…]

    30. 07. 1993, DIE ZEIT

  • Das Credo dse Admirals

    Nur ein mächtiger Anker vor dem ehemaligen „Parkhotel Teufelsbrück" deutet die Leidenschaften an, die hier hinter den Mauern lauern. Der Hausherr trägt einen blauen Zweireiher, sein Handschlag zur Begrüßung verrät seemännische Festigkeit. [weiter…]

    21. 05. 1993, DIE ZEIT

  • Solidarität, Macht und Geld

    Wäre sie ein indischer Mann, so hätte sie zumindest einen Privatsekretär, und sei es nur, um die Bedeutung der eigenen Persönlichkeit hervorzukehren. Doch sie macht die Tür selbst auf, weil sie eben keinen Privatsekretär hat. [weiter…]

    22. 03. 1991, DIE ZEIT, Gabriele Venzky

  • Wohin mit Lenin

    Sagt jemand, diese metallenen Monumente stalinistischer Denkmalskunst seien der Inbegriff avantgardistischen Handwerks? Meint irgendwer, all dies müsse erhalten bleiben, am besten konserviert und hochgehalten? Keineswegs, ganz im Gegenteil. [weiter…]

    17. 08. 1990, DIE ZEIT

  • Raketen zu Kugelschreibern

    Die Völker würden eines Tages „ihre Schwerter zu Pflugscharen" machen, sagte der Prophet Jeremias in der Bibel voraus. Der britische Ex Oberst Leonard Cheshire ist dabei, diese schöne alte Utopie ein Stück weit in die Wirklichkeit umzusetzen. [weiter…]

    16. 03. 1990, DIE ZEIT, Jerry Sommer

  • Scheherezade lebt nicht mehr

    Tausendundeine Nacht, tausendundeine Geschichte. Es war einmal, in jener Zeit, als der weise Kalif Francois Mitterrand über Frankreich herrschte und sich bitter sorgte ums Wohl seiner Untertanen. [weiter…]

    31. 03. 1989, DIE ZEIT, Claudius Seidl

  • Kunstkalender

    Finanziell unabhängig, ohne familiäre Bindung, beginnt Gabriele Munter, eine talentierte Zeichnerin, sich 1901 künstlerisch auszubilden. [weiter…]

    15. 04. 1988, DIE ZEIT

  • Halunkenloge fünfzig Pfennig

    Kaum drin, da boppen sie dir entgegen: Das zu Sraw Starschnitt Maßen vergrößerte RocknRoll Pärchen, Tolle, Pettycoat, Nylons, spitze Schuhe, beide in voller Aktion und „außer Rand und Band" (so hieß dieser Bill Haley Streifen). [weiter…]

    12. 02. 1988, DIE ZEIT, Freddie Röckenhaus

  • Vom Flachsen zum Tiefsen

    Mal denkt man entfernt an Morgenstern, lal an Kästner oder Tucholsky. Doch U diese Vergleiche stimmen nicht. Sie ommen einem nur in den Sinn, weil es sonst in der deutschen Lyrik so wenig zu lachen gibt. [weiter…]

    09. 10. 1987, DIE ZEIT, Wolfgang Nagel

  • Nicht bloß weg damit

    Im Dienst trägt sie Kittel und Gummistiefel, ihr Arbeitsplatz sind stinkende, qualmende Halden: Wiltrud Buchs ist die erste (und einzige) Abfallberaterin in Deutschland. [weiter…]

    13. 02. 1987, DIE ZEIT

  • Private Hilfe für Kenia

    Die Bordmainschaften zweier Chartertinien haben in Kenia ein privates Hilfsprogramn gegründet; eine Reiseleiterin griff die Idee auf und weist ihre Gäste nun auf die Not im Schatten der afrikanischen Ferienidylle hin. [weiter…]

    26. 11. 1982, DIE ZEIT, Dagmar Gehm

  • Die große Flaute bedrückt Amerika

    Ronald P. Reagan, ein 24jähriger Novize in der berühmten Truppe des New Yorker Joffrey Balletts, ist arbeitslos. [weiter…]

    22. 10. 1982, DIE ZEIT, Michael Naumann

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