Der wochenlange Kampf zwischen US-Präsident Obama und den Republikanern um die Nominierung des neuen Pentagon-Chefs ist beendet: Chuck Hagel kann sein Amt antreten.
Weniger Pomp, mehr Ernsthaftigkeit: Obama präsentiert sich bei seiner zweiten Amtseinführung als entschlossener und tatendurstiger Präsident. Von M. Klingst, Washington
US-Präsident Obama sollte die Beziehungen zu Afrika verbessern: Weniger militärische Dimensionen und mehr multilaterale Entwicklungspolitik. Von Erik Lundsgaarde
Hunderttausende haben in Washington die Vereidigung von Präsident Obama verfolgt. In seiner Antrittsrede für die zweite Amtszeit ging er auch auf umstrittene Themen ein.
Präsident Obama legt für seine zweite Amtszeit das Gelöbnis ab – diesmal öffentlich auf den Stufen des Kapitols, vor Hunderttausenden. Offiziell wurde er schon vereidigt.
Der Zauber ist dahin, das Pathos verflogen. Diesmal fällt Obamas Inaugurationsfeier viel bescheidener aus. Und die zweite Amtszeit könnte für ihn ziemlich ruppig werden.
Venezuelas Regierung kann im Amt bleiben. Der Oberste Gerichtshof Venezuelas erlaubte es Präsident Chávez, seinen Amtseid wegen seiner Krankheit später abzulegen.
Wegen seiner Krebserkrankung kann Venezuelas wiedergewählter Präsident Hugo Chávez nicht an seiner Vereidigung teilnehmen. Die Opposition pocht auf Neuwahlen.
Venezuelas Regierung lehnt Neuwahlen wegen der Krankheit von Hugo Chávez ab. Er sei nicht dauerhaft außer Landes und könne auch ohne Vereidigung Präsident bleiben.
Der Zustand des venezolanischen Präsidenten Chávez hat sich weiter verschlechtert. Es ist unsicher, ob er am 10. Januar für seine dritte Amtszeit vereidigt werden kann.
Spendenaffäre, war da was? Die CDU feiert ihren Übervater und die Ära Helmut Kohl. Doch zwischen den Zeilen sind die Zerwürfnisse von einst noch immer spürbar.
Russland und China haben im Sicherheitsrat zum dritten Mal eine Syrienresolution platzen lassen. Wegen der Kämpfe sind in dem Land eine Million Menschen auf der Flucht.
Ausgerechnet der Bundestag, den die Bürger in direkter Wahl bestimmen, genießt besonders wenig Vertrauen. Darauf muss die Politik reagieren, analysiert C. Luther.
Ein historischer Moment in Kairo: Mohammed Mursi ist als neues Staatsoberhaupt Ägyptens vereidigt worden. Die Rechte des Präsidenten sind allerdings weitgehend unklar.