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    Anarchist

  • Mario Balotelli: Der Anarchist mit dem Hahnenkamm

    Mario BalotelliDer Anarchist mit dem Hahnenkamm

    28.06.2012, ZEIT ONLINE, Eike Kühl

    Er gilt als schwierig, faul und unberechenbar: Italiens Stürmer Mario Balotelli kämpft gegen seine Vorurteile. Dabei braucht gerade diese EM Typen wie ihn. Von Eike Kühl

  • Beethovenfest Bonn: Der Klassiker als Anarchist

    Beethovenfest BonnDer Klassiker als Anarchist

    10.09.2009, DIE ZEIT, Wolfram Goertz

    Der estnische Dirigent Paavo Järvi schöpft aus der russischen Seele, skandinavischer Herbheit und europäischem Reichtum. Unter seiner Hand klingt Beethoven ganz anders.

  • Eine monströse Monographie über Georges SeuratDer konservative Anarchist

    02.10.1992, DIE ZEIT, Günter Metken

    Dieses kiloschwere Buch ist ein Monument und ein Monstrum. Monument, weil es das Werk des Georges Seurat (1859 bis 1891) Bild um Bild minutiös aufschlüsselt und dabei zu einer bisher unerreichten Detailfülle gelangt.

  • Louis MalleEin feiner Anarchist

    06.11.1987, DIE ZEIT, Sibylle Zehle

    Er sitzt am Schreibtisch wie ein Professor für Neuere Geschichte an der Sorbonne, ein schmächtiger graugesichtiger Mann mit schwerer Hornbrille, der Tweedanzug ist eng und zerknautscht.

  • Fernseh-VorschauDemaskierter Anarchist

    22.03.1985, DIE ZEIT, Benedikt Erenz

    Oblomov ist Niklaus Nepro. In seine Wohnhöhle hat er sich zurückgezogen; thronend auf einem roten Katafalk von Bett, läßt er die Welt via Fernsehen und Video an sich vorbeidefilieren.

  • Spanien: Wird die Wahrheit vertuscht?

    29.05.1981, DIE ZEIT

    Einen Tag nach dem Geiseldrama ging Spanien in einer Mischung aus Erleichterung und ungläubigem Staunen daran, die Einzelheiten des fast 37stündigen Überfalls auf die Zentralbank von Barcelona zu analysieren.

  • Das deutsche Debüt eines slowenischen ErzählersWinzling als Anarchist

    29.05.1981, DIE ZEIT

    Unbeschädigt übersteht das keiner. Doch vielleicht vermitteln solche Erziehungsanstalten, wie es Peter Hamm einmal zu erklären versuchte, über die Erfahrung des Leidens hinaus auch etwas von der Fähigkeit, dieses Leiden später zum Ausdruck zu bringen.

  • Ein pedantischer Anarchist

    22.02.1980, DIE ZEIT, Reinhard Baiungart

    In kritischen Reaktionen auf Arbeiten von Heißenbüttel drücken sich – seit eh und je, aber je länger desto monotoner –, gewisse Stereotype durch: Der Autor habe wieder einen guten Schritt nach vorn getan.

  • J.M-M.:Zwischenfall in der Kathedrale

    29.04.1977, DIE ZEIT

    Die beiden jungen Frauen, die auf den Einfall gekommen waren, die Messe zu stören, die Kardinal Marty mit zwei Bischöfen in der Kathedrale von Notre Dame zu Paris am Ostersonntag las, wurden im Fernsehen zunächst als „deutsche Mädchen“ bezeichnet.

  • Kritisches Porträt eines flämischen ErzählersDer empfindsame Anarchist

    01.04.1977, DIE ZEIT, Jürgen Hassel

    Aus der flämischen Literatur sind in Deutschland eigentlich nur zwei Namen bekannt geworden: Felix Timmermans und Stijn Streuvels.

  • Wolfgang EbertTage der Nation

    14.03.1975, DIE ZEIT

    1. Ein Traum: „Ja, ich habe verharmlost und mich damit mitschuldig gemacht, als ich damals die Kolumnen Ulrike Meinhofs brillant – aber nur stilistisch! – fand“, erklärte Gerd Winz in seiner Traum-Selbstbezichtigung vor dem „Untersuchungsausschuß für un-bundesrepublikanische Umtriebe.

  • Strafprozeßrecht verschärft

    27.12.1974, DIE ZEIT

    Die bevorstehenden Prozesse gegen die wichtigsten Mitglieder der Baader-Meinhof-Gruppe sind durch Änderung des Strafverfahrensrechtes besser abgesichert worden.

  • Rendezvous mit Marty FeldmanAnarchist des Humors

    12.10.1973, DIE ZEIT

    Er saß zusammengekauert in einem Sessel. Nur noch seine wilden Kraushaare ragten über die Lehne. Und er regte sich auf. „Terrible, schrecklich“, zischte er angesichts der Sendung, die eben im ersten Kanal des Fernsehens lief.

  • Ersatzbefriedigung im RomanDer Anarchist auf dem Thron

    09.03.1973, DIE ZEIT

    Gustave Flauberts Werk brach deutlich in zwei Kategorien auseinander, die künftig die Literatur bestimmen sollten: in die Auseinandersetzung mit der Gegenwart („Education sentimentale“, „Madame Bovary“) und eine dichterische Mythisierung der Historie, die zugleich ein Moment der Utopie einschloß („Salammbo“, „Die Versuchung des heiligen Antonius“).

  • Ein konservativer Anarchist

    20.08.1971, DIE ZEIT, Marcel Reidi-Ranicki

    Reden wir offen: Ludwig Marcuse, der am 2. August in München gestorben ist, hat viele schwache Bücher und nicht wenige schlechte Artikel geschrieben.

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