Extreme Kursschwankungen, ein Handelsplatz geschlossen – die virtuelle Währung Bitcoin flößt nicht gerade Vertrauen ein. Johannes Wendt hat sich den Handel angeschaut.
Auf der Basis des Optimus G hat LG einst das Google-Smartphone Nexus 4 gebaut. Nun wird das Vorbild auch in Deutschland verkauft. Lohnt sich der satte Aufpreis?
Microsoft und andere Wettbewerber von Google haben eine weitere Beschwerde bei der EU-Kommission eingereicht: Google wolle mit Android das mobile Internet monopolisieren.
Apple weigert sich, Facebook Home auf seine Telefone zu lassen. Und Google könnte es bereuen, dass Facebook Android kaperte. Denn dort wächst ein neues Betriebssystem.
Facebook baut kein eigenes Handy, es kapert nun Androidgeräte. Wie ein Symbiont legt sich die Software Home über alles und macht aus dem Gerät einen Facebook-Fernseher.
Wer kann mit Apple und Samsung konkurrieren, wenn es um Smartphones der Oberliga geht? Das HTC One, das Sony Xperia Z und das Blackberry Z10 im Vergleich. Von P. Beuth
Google bietet nun eine Notizbuchfunktion an. Die kann zwar nicht alles, was Konkurrent Evernote beherrscht. Dafür versteht Keep aber Spracheingaben, meistens zumindest.
Auf der Cebit werden die neuen Smartphones der Regierung gezeigt. Mit ihnen kann man verschlüsselt telefonieren und mailen. An ihrem Sicherheitskonzept gibt es Kritik.
Samsung hat zu Beginn des Mobile World Congress in Barcelona ein acht Zoll großes Tablet vorgestellt. Die Besonderheit am Galaxy Note 8.0 ist die Bedienung per Stift.
Das HTC One ist ein Smartphone für spielerische Experimente mit Fotos und Videos. Im Kampf um Marktanteile braucht HTC Alleinstellungsmerkmale – und mehr Aufmerksamkeit.
ZTE hat im "Grand X In" einen Intel-Chip verbaut, der für eine vergleichsweise lange Akkulaufzeit sorgt. Das günstige Smartphone ist vor allem für Einsteiger interessant.
Adobe warnt Computernutzer vor zwei neuen Sicherheitslücken im Flash Player, die mehrere Betriebssysteme betreffen und bereits von Kriminellen ausgenutzt werden.
Microsoft hat Linux bislang weitgehend ignoriert. Nun arbeitet der Konzern angeblich an einem Office-Paket für Linux-Desktops. Was hätten die Nutzer davon?
Das Unternehmen Research in Motion heißt jetzt Blackberry und will auch für Privatnutzer attraktiv sein. Den Imagewandel soll das neue System Blackberry 10 einläuten.