Das Weltraumteleskop "Hubble" hat es ausgemessen: Die Milchstraße rast mit 400.000 Stundenkilometern auf die Andromeda-Galaxie zu. Das Aus kommt in 4 Milliarden Jahren.
Am Nachthimmel erscheint die Milchstraße wie ein Pinselstrich am Firmament. Doch sie besteht aus Tausenden von Sternen, die Astronomen bis heute Rätsel aufgeben.
Niemand konnte sagen, ob oder wo der Röntgensatellit Rosat auf die Erde stürzen wird. Nun steht fest: Wenn er nicht vollständig verglüht ist, landeten die Reste im Meer.
Im Duo auftretende schwarze Löcher galten lange als Seltenheit. Doch amerikanische Forscher haben nun eine Vielzahl dieser geheimnisvollen Paare im All entdeckt.
Ein Unterwasserteleskop im Baikalsee empfängt Elementarteilchen aus dem Weltall. Die Messdaten helfen Kosmologen zu verstehen, wie das Universum entstand.