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    Anglizismus

  • Jubiläum: Die »Sinn und Form«-Kultur

    JubiläumDie "Sinn und Form"-Kultur

    26.11.2009, DIE ZEIT, Alexander Cammann

    Die vornehmste deutsche Kulturzeitschrift wird sechzig. Distanz zur Gegenwart garantiert ihre Unabhängigkeit. Von Alexander Cammann

  • Stimmt’s?Umstrittener Strich

    18.08.2005, DIE ZEIT, Christoph Drösser

    Ist das apostrophierte Genitiv-S (»Ecki’s Eck«) ein Anglizismus?

  • Das Umweltgutachten 1994 wurde vorgelegtSchlechte Noten

    25.02.1994, DIE ZEIT, Fritz Vorholz

    Mit dem Umweltschutz ist das so eine Sache: Lippenbekenntnisse zuhauf, Taten weitgehend Fehlanzeige. So ist es in Deutschland seit gut zwanzig Jahren, eben seitdem hierzulande von einer halbwegs systematischen Umweltpolitik die Rede sein kann.

  • "Kannst du es richten?"

    08.10.1993, DIE ZEIT

    Am 22. November, dreißig Jahre sind das dann her, wird sein Nachfolger Bill Clinton durch Dallas fahren, vielleicht sogar im offenen Wagen, wird winken nach links und rechts wie damals der Wahlkämpfer John F. Kennedy, als ihn die Kugel traf.

  • Vom Rattenrennen zum Menu

    08.03.1985, DIE ZEIT, Dieter E. Zimmer

    Was urdeutsch aussieht, ist oft nur wortwörtlich aus der Fremdsprache übernommen

  • Fernseh-KritikUrviech und Artist

    03.08.1984, DIE ZEIT

    Oskar Maria Graf: entlaufener Bäcker und Bohemien, bayerisches Urviech vom Land und amerikanischer Großstädter, Provinzschriftsteller und Tolstoi-Leser, sanfter Anarchist und rabiater Zecher, Todfeind der Militärs, der Spießer und Hunde, ein Widerpart der Herrenmenschen, der beim Exerzieren durch unbotmäßiges Gelächter auffiel, aber auch ein Revolutionär, der lieber zu Hause beim Liebchen blieb, statt im Gleichschritt der Kolonnen zu marschieren.

  • Unsere Sprache (40)Vergessen

    08.10.1982, DIE ZEIT

    Daß die bezeichnendste neu-deutsche Redensart ein Anglizismus ist, ist vielleicht auch bezeichnend. Bezeichnender jedoch ist die Art, wie wir diese Redensart im Deutschen ausgeweitet und dabei umgedreht haben.

  • Die britische Insel: Vorbild oder schlechtes Beispiel?England ist keine Idylle

    03.08.1979, DIE ZEIT

    Der Reiz Großbritanniens scheint nicht abzunehmen: bei Touristen nicht, trotz des hohen Pfundkurses, und bei Journalisten auch nicht, trotz der Stapel von Literatur zum Thema.

  • Pfadfinder zwischen Chaos und Diktatur

    03.10.1975, DIE ZEIT, Rudolf Walter Leonhard

    Nachdem der Professor, der sich von Berufs wegen mit Strukturen der Gesellschaft beschäftigt, erläutert hatte, daß und warum England und die Engländer jetzt in die schwerste Krise seit dreihundert Jahren geraten seien, schloß er mit den Satz: Aber es lebt sich angenehm in England.

  • Spiel dir den Film von Till

    05.04.1974, DIE ZEIT

    In den Tagen der Klassik hat man die literarischen Gattungen als Parallelen zu den biologischen Gattungen verstanden; Goethes Begriff der „Naturformen der Dichtung“ hat diese Betrachtungsart formuliert.

  • Unsere SpracheMerkwürdiges Anglodeutsch

    16.04.1971, DIE ZEIT, Timothy Bück

    Im Jahre 1960 berichtete ein Leitartikel in der Times von der „Korruption der deutschen Sprache, die durch den gesteigerten Verkehr mit den englischsprechenden Ländern entsteht“.

  • Sie nennen es Stress

    27.02.1958, DIE ZEIT

    Wer das Motto liest, stutzt zunächst verwirrt; denn dort heißt es: „Dieses Buch ist all jenen gewidmet, die sich nicht fürchten, den Stress eines ausgefüllten Lebens in vollen Zügen zu genießen, und nicht so naiv sind, anzunehmen, daß dies ohne geistige Bemühung geschehen könne.

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