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    Anlagebetrug

  • Vor diesem Staatsanwalt zittern die Manager

    LBBW, Schlecker, EnBW – Hans Richter ist der Staatsanwalt mit den spektakulärsten Ermittlungsakten in Deutschland. Nun nimmt er es mit Ex-Porsche-Chef Wiedeking auf. [weiter…]

    15. 08. 2012, DIE ZEIT, Martin Seiwert

  • Anlagebetrug: Bis 2020, bei guter Führung

    Der Wall Street-Betrüger aus dem Rheinland

    Christoph Schlütz-Reineke sitzt in den USA im Gefängnis, weil er Zehntausende Kleinanleger prellte. Das Geld der Opfer ist angeblich weg. [weiter…]

    25. 04. 2011, DIE ZEIT, Heike Buchter

  • Auf Kosten des Volkes

    Sie vertrauten auf das Image der Volkssolidarität, nun stehen sie vor dem finanziellen Ruin: 1600 Senioren verloren durch Immobilienfonds ihre Ersparnisse. Von T. Groll [weiter…]

    24. 03. 2011, ZEIT ONLINE, Tina Groll

  • Anlagebetrug: Madoff bezichtigt Banken der Komplizenschaft

    Madoff bezichtigt Banken der Komplizenschaft

    Ex-Finanzmakler Madoff hat das erste Interview seit seiner Inhaftierung gegeben. Darin wirft er Banken und Hedgefonds vor, ihm bewusst blind vertraut zu haben. [weiter…]

    16. 02. 2011, ZEIT ONLINE

  • Ein Snob stürzt ab

    Er gibt den Gentleman, protzt mit Limousinen und teuren Anzügen. Doch der glanzvolle Ruf des Julius Meinl hat nun einen dunklen Fleck: Staatsanwälte ermitteln gegen ihn. [weiter…]

    03. 04. 2009, DIE ZEIT, Joachim Riedl

  • Mafiöses Deutschland

    Mafia und Deutschland, das scheint zusammenzupassen wie Spaghetti und Sauerkraut. Ein Irrtum. Jürgen Roth zeigt, wie aktiv Verbrecher aus Italien hier sind. [weiter…]

    13. 03. 2009, DIE ZEIT, Hauke Friederichs

  • "50 Milliarden sind weg – mindestens"

    Ein Starinvestor aus den USA hat seine Anleger in aller Welt geschädigt. Warum ging das so lange gut? [weiter…]

    11. 03. 2009, DIE ZEIT, Heike Buchter

  • Manager und Märkte

    Der Besitzwechsel bei der Löwenbräu AG in München (siehe ZEIT Nr. 42) ist eingeleitet. Die Bayerische Hypotheken- und Wechselbank hat das bisher bei der Wicküler-Küpper-Brauerei KGaA in Wuppertal liegende 25-Prozent-Paket von Löwenbräu-Aktien jetzt erworben und verfügt damit über die Mehrheit – abgesehen davon, daß ein kleiner Teil davon bei einem unbekannten Partner „geparkt“ wurde, um die Anmeldung des Majoritätsbesitzes nach dem Aktiengesetz zu umgehen. [weiter…]

    23. 10. 1981, DIE ZEIT

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