Die chinesische Regierung wird in diesem Jahr über 90 Milliarden Euro für das Militär ausgeben. Ein weiteres Ziel der Partei: ein Wirtschaftswachstum von 7,5 Prozent.
Die Bundesregierung zweifelt am Sinn eines Rettungspakets für Zypern. Dafür erntet sie scharfe Kritik von EU-Kommissar Olli Rehn: Jedes Euro-Land sei systemrelevant.
Die FDP hat sich gegen die EU-Pläne einer Finanztransaktionssteuer ausgesprochen. Damit legen sich die Liberalen mit der Kanzlerin an, die eine schnelle Einführung will.
Die Europäische Union forciert ihre Pläne zur Transaktionssteuer. Sie soll gelten, sobald einer der elf Teilnehmerstaaten in einen Handel involviert ist - weltweit.
Die Zinsen für die Südländer sinken, doch was ist mit den Reformen? Ein Gespräch mit Italiens Premier Mario Monti am Rande des Weltwirtschaftsforums. Von Josef Joffe
Der Handel mit Aktien, Anleihen und Derivaten soll besteuert werden, haben Europas Finanzminister entschieden. Die Regelung wird aber nicht überall gelten.
Mit umgerechnet 173 Milliarden Euro will der neue japanische Regierungschef Abe unter anderem die Tsunami-Region wieder aufbauen. Finanziert werden soll es über Schulden.
Angesichts der miserablen Wirtschaftslage in Südeuropa belässt die Zentralbank den Leitzins bei 0,75 Prozent. Anleger hoffen, dass es bald noch günstigeres Geld gibt.
Japans Wirtschaft leidet unter dem starken Yen und dem Inselstreit mit China. Nun erfüllt die Regierung ein Wahlversprechen und stabilisiert so den Euro.
Die vorläufige Einigung im US-Etatstreit bringt Italien, Spanien und Portugal deutlich niedrigere Zinsen. Der Dax erreichte den höchsten Stand seit fünf Jahren.
Bei Anleihen-Verkäufen soll die Deutsche Bank laut LBBW falsche Angaben gemacht haben. Die Landesbank hatte hohe Verluste gemacht und fordert 173 Millionen Dollar.
Wer sich im Sommer griechische Staatspapiere zulegte, wurde belächelt: Damals hatten sie Ramsch-Status. Doch in sechs Monaten wurden Traumgewinne erzielt. Von G. Höhler
Die Regierung in Athen hat ihre Schuldenlast um mehrere Milliarden Euro reduziert. Allerdings hat der Anleihenrückkauf wohl weniger gebracht als zunächst erhofft.
Der griechische Schuldenrückkauf läuft erfolgreich – mehr als 20 Milliarden Euro sind zusammengekommen. Nun wurde die Frist verlängert, um noch mehr Schulden zu tilgen.
Die Frist für das Rückkaufprogramm griechischer Anleihen ist verstrichen, im Laufe des Tages soll das Ergebnis feststehen. Aus Finanzkreisen gab es ermutigende Signale.