Obwohl Apple über riesige Reserven verfügt, verschuldet sich das Unternehmen am Kapitalmarkt. Bei der Ausgabe von Anleihen griffen die Investoren wunschgemäß zu.
Die Staaten in Europa sollen wie Unternehmen sein: billiger, besser und wettbewerbsfähiger. Ein solches Denken zerstört die Währungsunion. Von Gustav Horn
Um die Deflation zu stoppen, bringt die japanische Zentralbank mehr Geld auf den Markt. Kritiker bezweifeln, dass das Japans Wirtschaft aus der Krise hilft.
Das Mitte-links-Bündnis Bersanis hat sich mit keiner Partei auf eine Koalition geeinigt. Präsident Napolitano wird nun selbst Gespräche für eine Regierungsbildung führen.
Überkapazitäten und Preisverfall in der Solarbranche treffen nun auch den chinesischen Markt: Der einst größte Produzent von Solarzellen meldet Konkurs an.
Die chinesische Regierung wird in diesem Jahr über 90 Milliarden Euro für das Militär ausgeben. Ein weiteres Ziel der Partei: ein Wirtschaftswachstum von 7,5 Prozent.
Die Bundesregierung zweifelt am Sinn eines Rettungspakets für Zypern. Dafür erntet sie scharfe Kritik von EU-Kommissar Olli Rehn: Jedes Euro-Land sei systemrelevant.
Die FDP hat sich gegen die EU-Pläne einer Finanztransaktionssteuer ausgesprochen. Damit legen sich die Liberalen mit der Kanzlerin an, die eine schnelle Einführung will.
Die Europäische Union forciert ihre Pläne zur Transaktionssteuer. Sie soll gelten, sobald einer der elf Teilnehmerstaaten in einen Handel involviert ist - weltweit.
Die Zinsen für die Südländer sinken, doch was ist mit den Reformen? Ein Gespräch mit Italiens Premier Mario Monti am Rande des Weltwirtschaftsforums. Von Josef Joffe
Der Handel mit Aktien, Anleihen und Derivaten soll besteuert werden, haben Europas Finanzminister entschieden. Die Regelung wird aber nicht überall gelten.
Mit umgerechnet 173 Milliarden Euro will der neue japanische Regierungschef Abe unter anderem die Tsunami-Region wieder aufbauen. Finanziert werden soll es über Schulden.
Angesichts der miserablen Wirtschaftslage in Südeuropa belässt die Zentralbank den Leitzins bei 0,75 Prozent. Anleger hoffen, dass es bald noch günstigeres Geld gibt.
Japans Wirtschaft leidet unter dem starken Yen und dem Inselstreit mit China. Nun erfüllt die Regierung ein Wahlversprechen und stabilisiert so den Euro.