Viele Krankenhäuser ermöglichen Frauen in Not anonyme Geburten. Doch die Kinder haben ein Recht darauf, ihre Herkunft zu kennen. Ein Gesetz soll beides möglich machen. [weiter…]
Unerkannt E-Mails auszutauschen, ist technisch nicht aufwendig. Aber wer unvorsichtig ist, fliegt schnell auf, wie der Fall David Petraeus gezeigt hat. Von Patrick Beuth [weiter…]
Das Surfen über Virtual Private Networks ist nicht so anonym wie im Tor-Netzwerk, aber im Alltag die praktischere Alternative. Die Einrichtung ist dafür komplizierter. [weiter…]
Anonym zu surfen, ist dank dem Tor Browser Bundle nicht schwer. Wer die Software einsetzt, muss aber mit einigen Einschränkungen leben. Von Patrick Beuth [weiter…]
Wie schwierig ist es für Laien, im Internet anonym und sicher zu bleiben? Welche Software ist geeignet? Ein Selbstversuch mit ausführlichen Anleitungen von Patrick Beuth [weiter…]
Wer in China ein Profil auf einer Internetseite anlegt, der muss sich künftig ausweisen. Die Regelung könnte die Nutzung Twitter-ähnlicher Seiten verändern. [weiter…]
Suchmaschinen speichern monatelang, was Nutzer suchen. Sieben Tage seien aber genug, findet CDU-Netzpolitiker Thomas Jarzombek. Er wünscht sich ein entsprechendes Gesetz. [weiter…]
Bislang konnten Nutzer in Facebook unerkannt stöbern, niemand wusste, wann sie eingeloggt waren. In den Gruppen ist das nun abgeschafft: Sie zeigen, wer wann etwas liest. [weiter…]
Mit einem Knopfdruck können Gesichter in YouTube-Videos, etwa von syrischen Demonstranten, anonymisiert werden. Das funktioniert im Test aber nur zum Teil. [weiter…]
Die Klagen über anonyme Beschimpfungen im Netz sind übertrieben, meint Leser M. Haase-Thomas. Auch ohne ihre Namen offenzulegen, würden Nutzer respektvoll diskutieren. [weiter…]
23.
05.
2012,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Martin Haase-Thomas
Leser Martin Kepplinger findet, dass im Netz das möglich sein sollte, was im realen Leben selbstverständlich ist: private Gespräche und unbeobachtetes Einkaufen. [weiter…]
15.
05.
2012,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Martin Kepplinger
Freiheit im Netz entsteht aus Rechten, die selbstverständlich sein sollten, schreibt Leserin Jula Böge: anonymes Informieren, anonymes Kommunizieren, anonymer Konsum. [weiter…]
Manche Meinungen sind schwer erträglich, trotzdem müssen wir sie sagen dürfen – im Netz wie auf der Straße. Sie beschränken zu wollen, ist falsch, kommentiert K. Biermann [weiter…]
Bürger müssen den Handel mit Melderegisterdaten hinnehmen, findet die Bundesregierung. Vielleicht will sie deren Schutz aber doch ein klein wenig verbessern. [weiter…]