Von Waldorfpädagogik bis Demeter-Landbau: Die esoterischen Ideen Rudolf Steiners sind bis heute erfolgreich. Vor 100 Jahren taten sich die ersten Anthroposophen zusammen.
Waldorfschüler haben mehr Spaß am Unterricht und leiden weniger unter Stress, sagt der Bildungsforscher Heiner Barz. Aber auch an ihren Schulen gibt es Mängel.
Für Anthroposophen ist er das größte Idol des 20. Jahrhunderts, für Kritiker ein Sektengründer. Trotz wenig Rückhalt in der Wissenschaft werden Steiners Ideen gelebt.
Eurythmie und Effizienz, Häkeln und Hauptversammlung: In den Leitungsetagen von Firmen sitzen mehr Waldorfschüler, als man vermuten würde. Von Arne Storn
Die Mitbegründerin der Grünen Jutta Ditfurth darüber, warum Leute ins Obskure flüchten. Heilig ist ihr nichts, aber wertvoll ist ihr die soziale Gleichheit der Menschen.
Lebendige Religionsgemeinschaften ermöglichen Familien, Säkularisierung führt in die demografische Sackgasse. Ein Kommentar des Religionswissenschaftlers Michael Blume
Beim Thema Waldorf-Pädagogik denkt man an Ökopullis, selbst gebackenes Brot und Naturspielzeug. Das Konzept der Rudolf-Steiner-Kindergärten ist jedoch komplexer.