Vor dem Untersuchungsausschuss überrascht der Nürnberger mit Hinweisen auf brisante Dokumente. Es geht um Schwarzgeldkonten – und seine Unterbringung in der Psychiatrie.
Die Istanbuler Demonstranten lassen sich ihren Protest etwas kosten: 100.000 Dollar zahlten sie, um in der "New York Times" gegen "Unterdrückung" in der Türkei zu werben.
Ermittler haben das Haus von Georg Schmid durchsucht und Unterlagen mitgenommen. Ihm wird vorgeworfen, seine Frau als Scheinselbstständige beschäftigt zu haben.
Er tat entsetzt und überrascht, wusste aber seit vielen Wochen Bescheid: Bayerns Ministerpräsident Seehofer war seit Januar über die Ermittlungen gegen Hoeneß informiert.
Der Fall Hoeneß unterscheidet sich von anderen Selbstanzeigen, sagt der Schweizer Steueranwalt Daniel Holenstein. Meist erfahre nur ein kleiner Kreis davon.
Der Unternehmer Uli Hoeneß hat ein Konto in der Schweiz. Nachdem das Steuerabkommen im Dezember scheiterte, hofft er durch eine Selbstanzeige auf Strafmilderung.
Eine argentinische NGO erhebt Vorwürfe gegen Zulieferer der Modekette. Angeblich fertigten sie in illegalen Nähereien. Zara dementiert. Von K. Naundorf, Buenos Aires
Makler haben einen miesen Ruf. Für einmal Tür aufschließen, dürfen sie ordentlich Provision einstreichen. Was machen die eigentlich? Das zeigt der Beruf der Woche.
27.03.2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Katharina Poeter
Unternehmen werben gezielt um Studentinnen als künftige Führungskräfte. Solche Angebote nur für Frauen empfindet Leserin Katharina Poeter als Beleidigung.
Die Firma will noch mehr über Nutzer wissen und genauer messen, welchen Einfluss Werbung auf den eigenen Seiten hat. Dazu hat Facebook den Adserver Atlas gekauft.
Innenminister Friedrich sieht sich bestätigt: Das Verbotsverfahren habe der NPD Auftrieb gegeben. Jetzt müsse erst recht ein Verbot durchgesetzt werden.
Erst nur Beleidigungen, dann sogar Drohungen gegen die Familie: Der rüde Umgang hat den Landeschef in Baden-Württemberg zum Austritt aus der Piratenpartei bewogen.