Für Tom Cruise darf es immer ein bisschen größer sein. In dem Science-Fiction-Film "Oblivion" spielt er einen Mann, der ganz allein die Erde aufräumt. Von Ursula März
Die Apokalypse ist für die Deutschen der Normalzustand, glaubt Kolumnist Eric T. Hansen. Nordkoreas Kriegsgeschrei stillt ihre Sehnsucht nach der Katastrophe.
Draußen lauern Säbelzahntiger, Mammuts und Vulkanausbrüche. Der großartige Animationsfilm "Die Croods" erzählt vom Überlebenskampf einer Steinzeitfamilie.
Der Radiohead-Sänger Thom Yorke hat mit Musikern von REM und den Chili Peppers die Band Atoms For Peace gegründet. Ein Supergroup-Album oder der Sound zum Weltuntergang?
Games sind mehr als stupide Ballerspiele – für Leser Jannick Gänger sind sie interaktive Abenteuer: spannender, entspannender und lehrreicher als jedes Buch.
Was bleibt übrig von einem Menschen, der in vollkommener Isolation lebt? Julian Pösler hat den als unverfilmbar geltenden Roman "Die Wand" auf die Leinwand gebracht.
Thilo Sarrazins Deutung von Wirklichkeit beruht allein auf der Macht der Zahlen. So eine Weltsicht verkürzt die Euro-Debatte auf Mathematik, kommentiert David Hugendick.
In Österreich will eine Skeptiker-Vereinigung Wünschelrutengängern, Apokalyptikern und anderen Pseudowissenschaftlern ihre Weisheiten austreiben. Von Stefan Müller
In einem Video erklärt ein Nasa-Forscher, warum die gängigen Weltuntergangszenarien Unsinn sind. Das dürfte Apokalyptiker noch bestärken. Von Stefan Schmitt
Das Haus, das Kind, den Hund – alles wird man uns wegnehmen: Jeff Nichols’ grandioser Film "Take Shelter" ist eine Erkundung der amerikanischen Angst. Von Georg Seesslen
Wohin soll die letzte Reise gehen? Laut Maya-Kalender geht die Welt am 21. Dezember 2012 unter. Fünf ZEIT-Autoren erzählen, wohin sie vorher nochmal reisen wollen.
Einmal im Jahr geht es in der deutschen Antarktis-Station zu wie in der Jugendherberge – zum Schichtwechsel. A. Schadwinkel war dort und berichtet im ZEIT Wissen-Podcast.