Die Modekette Hollister darf nicht mehr die Taschen aller Mitarbeiter ohne Verdacht kontrollieren. Mit dem Betriebsrat einigte sich die Firma auf eine Zufallskontrolle.
Der Mitarbeiter war lange krank, jetzt steht der Wiedereinstieg an. Was Arbeitgeber im Gespräch mit dem Kranken beachten müssen, erklärt der Arbeitsrechtler Ulf Weigelt.
Alle Gesamtschulen sind lahmgelegt, weil Arbeitgeber längeren und flexibleren Unterricht fordern. Die Folge: Lehrer demonstrieren, Eltern suchen Betreuungsmöglichkeiten.
Geschäftsführer behaupten zwar gern, die Bindung der Mitarbeiter ans Unternehmen sei ihnen wichtig. Doch eine Studie zeigt: Tatsächlich tun sie bislang wenig dafür.
Lebenslauf, Social Media, Assessment-Ergebnisse: Firmen speichern viele Personaldaten. Laut einer Studie wissen sie allerdings nicht, was sie damit anfangen sollen.
Eine so hohe Klagesumme gab es noch nie: Eine Ökonomin forderte 900.000 Euro Schmerzensgeld wegen Schikane durch den Chef. Das Arbeitsgericht hat die Klage abgewiesen.
Rasierte Beine, schlichte Schuhe: Die Drogeriekette Budnikowsky wollte ihren Mitarbeitern strenge Vorschriften machen – und muss sich nun heftiger Kritik stellen.
Minijobber zahlen seit 2013 in die Rentenkassen ein und sie dürfen mehr verdienen. Für Arbeitgeber bedeutet das nur wenig Mehraufwand. Wir zeigen, was zu beachten ist.
Dem Unternehmen geht es nicht gut. Vielleicht stehen Entlassungen an. Wann und wie Chefs ihre Mitarbeiter informieren sollten, erklärt Sabine Hockling.
Die indische Airline verlangt von Mitarbeitern ab 40 Jahren den Body-Mass-Index. Wer sich nicht wiegen lassen will, bleibt am Boden; wer zu dick ist, muss Sport machen.
Teilzeitkräfte arbeiten nicht die volle Arbeitszeit. Steht ihnen trotzdem ein voller Urlaub zu oder muss dieser auch reduziert werden? Antwort gibt Ulf Weigelt.
Die Unzufriedenheit am Arbeitsplatz wächst. Die diesjährige Gallup-Studie stellt erneut fest, dass immer mehr Beschäftigte innerlich bereits gekündigt haben.
Streiks in Metallindustrie sind abgewendet: IG Metall und Stahlarbeitgeber konnten sich auf einen neuen Tarifvertrag für rund 75.000 Stahlkocher einigen.
SPD, Grüne und Linke nutzen ihre neue Mehrheit in der Länderkammer, um symbolisch einen Mindestlohn von 8,50 Euro zu beschließen. Dafür gab es auch Stimmen aus der CDU.