Die Entscheidung über die Finanzierung einer Transfergesellschaft für die Mitarbeiter wurde auf nächsten Mittwoch vertagt. Zumindest die Übergangslöhne sollen feststehen.
Fachpolitiker von Union und FDP haben ihre Differenzen über das Sparpaket im Gesundheitswesen beigelegt. Es sollen zehn Milliarden Euro eingespart werden.
Großbritannien fördert die privaten Kräfte, um nach vorne zu kommen. Die Bürger sollen sich selbst aus der Armut befreien können. Ein Beitrag von Außenminister W. Hague
Gesundheitsminister Rösler schwärmt von der Eintracht in der Koalition beim Thema Gesundheit. Die CSU sieht das anders und stichelt weiter gegen den FDP-Minister.
Die vom Kabinett beschlossene Gesundheitsreform hat erwartungsgemäß Protest ausgelöst. Selbst aus der Union kommt Kritik, die CSU verlangt Nachbesserungen.
Eines der wichtigsten Regierungsvorhaben ist beschlossen. Arbeitnehmer und Arbeitgeber müssen sich auf höhere Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung einstellen.
Die Union muss die konservativen Wurzeln stärker benennen, sagt CSU-Generalsekretär Dobrindt. Kritik am Sparpaket weist er zurück - die Koalition müsse nun standhaft sein
Schwarz-Gelb steigt in die Prämie ein – und belastet auf Dauer die Mittelschicht. Welche Folgen hat die Gesundheitsreform? Sieben Antworten von Elisabeth Niejahr
Noch sei Altersarmut kein Problem, sagt der Präsident der Deutschen Rentenversicherung, Herbert Rische. Doch in 15-20 Jahren werde sie zur realen Gefahr.
Die Koalition hat sich auf den Einstieg in ein Prämienmodell verständigt. Wie soll das funktionieren? Wen trifft es am härtesten? Die wichtigsten Fragen zur Rösler-Reform
Rentner, Studenten und Geringverdiener – sie trifft Röslers Reform hart. Opposition und Gewerkschaften kritisieren die Koalitionsbeschlüsse als sozial unausgewogen.
Mehr Netto vom Brutto hatte die FDP ihren Wählern versprochen. Doch die geplante Gesundheitsreform und der Anstieg der Arbeitslosenbeiträge führen nun zum Gegenteil.
Gesundheitsminister Rösler stellt sich gegen seinen bayerischen Amtskollegen: Söders Vorschlag zur prozentualen Staffelung der Zusatzbeiträge sei schon lange vom Tisch.