Die Modekette Hollister darf nicht mehr die Taschen aller Mitarbeiter ohne Verdacht kontrollieren. Mit dem Betriebsrat einigte sich die Firma auf eine Zufallskontrolle.
Der Mitarbeiter war lange krank, jetzt steht der Wiedereinstieg an. Was Arbeitgeber im Gespräch mit dem Kranken beachten müssen, erklärt der Arbeitsrechtler Ulf Weigelt.
Eine so hohe Klagesumme gab es noch nie: Eine Ökonomin forderte 900.000 Euro Schmerzensgeld wegen Schikane durch den Chef. Das Arbeitsgericht hat die Klage abgewiesen.
Rasierte Beine, schlichte Schuhe: Die Drogeriekette Budnikowsky wollte ihren Mitarbeitern strenge Vorschriften machen – und muss sich nun heftiger Kritik stellen.
Bosch steigt aus dem Solargeschäft aus als Reaktion auf den Milliardenverlust 2012. In der Sparte sind etwa 3.000 Mitarbeiter beschäftigt. Ihre Zukunft ist noch unklar.
Dem Unternehmen geht es nicht gut. Vielleicht stehen Entlassungen an. Wann und wie Chefs ihre Mitarbeiter informieren sollten, erklärt Sabine Hockling.
Die indische Airline verlangt von Mitarbeitern ab 40 Jahren den Body-Mass-Index. Wer sich nicht wiegen lassen will, bleibt am Boden; wer zu dick ist, muss Sport machen.
Teilzeitkräfte arbeiten nicht die volle Arbeitszeit. Steht ihnen trotzdem ein voller Urlaub zu oder muss dieser auch reduziert werden? Antwort gibt Ulf Weigelt.
Die Unzufriedenheit am Arbeitsplatz wächst. Die diesjährige Gallup-Studie stellt erneut fest, dass immer mehr Beschäftigte innerlich bereits gekündigt haben.
Die Mitarbeiter kritisieren intransparente Kommunikation. Was Führungskräfte tun können, damit die Unternehmensstrategie verstanden wird, erklärt Sabine Hockling.
SPD, Grüne und Linke nutzen ihre neue Mehrheit in der Länderkammer, um symbolisch einen Mindestlohn von 8,50 Euro zu beschließen. Dafür gab es auch Stimmen aus der CDU.
Langzeitarbeitslose müssen sich an mehrere Stellen wenden, um Leistungen zu erhalten. Dies stigmatisiere Empfänger und sei intransparent, kritisiert die Arbeitsagentur.
460 Millionen Tage haben Arbeitnehmer in Deutschland zusammengerechnet 2011 im Job wegen Krankheit gefehlt. Im Durchschnitt fiel ein Mitarbeiter gut 12,6 Tage aus.
Die Feiertagsregelung diskriminiert nichtchristliche Religionen: Dies beanstandet nach ZEIT-Informationen eine Kommission – und fordert Feiertage für Muslime und Juden.