Im Bundestag wird morgen voraussichtlich das Leistungsschutzrecht verabschiedet. Dabei ist das Gesetz absurd und unklar wie eh und je, kommentiert Kai Biermann.
Die US-Regierung lehnt den Bau eines Todessterns ab. Nun wollen einige Enthusiasten die Massenvernichtungswaffe selbst bauen. Das Geld sammeln sie bei Kickstarter.
Das kongolesische Militär integriert ehemalige Rebellen, damit sie aufhören zu kämpfen. Genau das könnte die Ursache für den Angriff auf Goma sein, analysiert A. Böhm.
Das neue Semester beginnt. Und damit der Run auf Credit-Points, der angeblichen Währung für Erfolg. Studenten sollten sich davon freimachen, findet Ruben Karschnick.
Die Zivis verschwinden, die Behörde bleibt: Anstatt das Bundesamt für den Zivildienst aufzulösen, wurde ihm ein neuer Aufgabenbereich zurechtgebastelt. Von B. Beeger
Ende eines umstrittenen Projekts: Union und FDP wollen das Sperr-Gesetz der Vorgängerregierung abschaffen. Künftig soll Verbotenes im Netz gelöscht statt blockiert werden
Starke globale Institutionen müssen Lösungen für die Folgen der Globalisierung finden, fordert David Held. Sonst drohe eine beschleunigte Polarisierung von Arm und Reich.
Die Kritik an den Ein-Euro-Jobs ist berechtigt. Sie sind nur für eine begrenzte Gruppe von Arbeitslosen sinnvoll: die fast Hoffnungslosen. Ein Kommentar von K. Rudzio
Menschen mit Behinderungen sollen nicht nur in Werkstätten arbeiten, sondern auf dem echten Arbeitsmarkt Fuß fassen. In Hamburg hilft ihnen dabei eine Arbeitsassistenz.
Jenny De la Torre ist Deutschlands bekannteste Obdachlosenärztin. Aus einer ABM-Stelle wurde ihre Lebensaufgabe, aufhören will sie nicht mehr. Von Frauke Lüpke-Narberhaus
Hessens Ministerpräsident Roland Koch will in der Bildungspolitik sparen und sorgt damit für Unruhe in der Union. Worum geht es wirklich? Die Hintergründe des Streits
Statistiktricks hin oder her: Die Arbeitslosigkeit in Deutschland sinkt. Der Trend ist überraschend positiv – auch im internationalen Vergleich, kommentiert Kolja Rudzio
Wer an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit in Schwerin studiert, kann sich ziemlich sicher sein: Einen Arbeitsplatz bekommt er. Von Maren Keller