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    Arbeitsgericht

  • ArbeitsrechtDutzendmal gekündigt

    25.04.2013, DIE ZEIT, Kolja Rudzio

    In einem bizarren Rechtsstreit kämpft eine Bankangestellte seit fast 16 Jahren um ihren Arbeitsplatz.

  • Arbeitsrecht: Taschenkontrolle nach Würfelprinzip bei Hollister

    ArbeitsrechtTaschenkontrolle nach Würfelprinzip bei Hollister

    04.04.2013, ZEIT ONLINE

    Die Modekette Hollister darf nicht mehr die Taschen aller Mitarbeiter ohne Verdacht kontrollieren. Mit dem Betriebsrat einigte sich die Firma auf eine Zufallskontrolle.

  • Mobbing: Gericht weist Extrem-Mobbing-Klage zurück

    MobbingGericht weist Extrem-Mobbing-Klage zurück

    26.03.2013, ZEIT ONLINE

    Eine so hohe Klagesumme gab es noch nie: Eine Ökonomin forderte 900.000 Euro Schmerzensgeld wegen Schikane durch den Chef. Das Arbeitsgericht hat die Klage abgewiesen.

  • UrteilLeiharbeiter zählen bei Betriebsratsgründung mit

    14.03.2013, ZEIT ONLINE

    Bei der Betriebsratswahl werden Leiharbeiter künftig als Betriebsangehörige betrachtet. Mit dem neuen Urteil stärkt das Bundesarbeitsgericht die Arbeitnehmerrechte.

  • Arbeitsrecht-UrteilLeiharbeiter müssen Lohnansprüche schnell geltend machen

    13.03.2013, ZEIT ONLINE, Tina Groll

    Das Bundesarbeitsgericht spricht Tausenden Leiharbeitern das Recht auf nachträglich höhere Lohnzahlungen zu – aber nur, wenn sie bestimmte Fristen beachten.

  • Arbeitsrecht-MythenAuch Betriebsräte können gefeuert werden

    17.01.2013, ZEIT ONLINE, Tina Groll

    Über die Unkündbarkeit von Arbeitnehmervertretern kursieren viele Mythen. Zwar genießen sie Kündigungsschutz, aber der greift nicht in allen Fällen.

  • UrteilPiloten müssen Mützen tragen

    29.10.2012, ZEIT ONLINE

    Kurioses Urteil vom Landesarbeitsgericht Köln: Piloten müssen auf dem Flughafen Mützen tragen, auch wenn das für ihre Kolleginnen nicht gilt.

  • Arbeitsrecht: Fristlose Kündigung nach Facebook-Beleidigung?

    ArbeitsrechtFristlose Kündigung nach Facebook-Beleidigung?

    25.10.2012, ZEIT ONLINE, Ulf Weigelt

    Der Mitarbeiter hat sich auf Facebook beleidigend über den Chef geäußert. Rechtfertigt das eine fristlose Kündigung? Antwort gibt der Arbeitsjurist Ulf Weigelt.

  • ArbeitsrechtKündigung nach Facebook-Pöbelei ist rechtmäßig

    11.10.2012, ZEIT ONLINE

    Weil er seinen Arbeitgeber auf Facebook als Menschenschinder und Ausbeuter bezeichnete, wurde einem Mitarbeiter fristlos gekündigt. Zurecht, entschied ein Arbeitsgericht.

  • Befristung: Job mit Verfallsdatum

    BefristungJob mit Verfallsdatum

    04.10.2012, ZEIT ONLINE, Tina Groll

    Die Hälfte der Neueinstellungen ist mittlerweile befristet. Auch die Rechtsprechung erleichtert die Jobs auf Zeit. Wir zeigen, was befristete Mitarbeiter tun können.

  • Privathochschulen: European Business School droht zum Millionengrab zu werden

    PrivathochschulenEuropean Business School droht zum Millionengrab zu werden

    17.09.2012, ZEIT ONLINE, Hellmuth Vensky

    Hessen fördert die Privatuni mit Millionen, trotzdem gibt es Pleitegerüchte. Die Landesregierung steht in der Kritik, allzu leicht Steuergeld überwiesen zu haben.

  • Urteil: Ehrenamtliche haben keinen Kündigungsschutz

    UrteilEhrenamtliche haben keinen Kündigungsschutz

    29.08.2012, ZEIT ONLINE

    Eine ehrenamtliche Tätigkeit ist kein Arbeitsverhältnis, deshalb genießen Ehrenamtliche auch keinen arbeitsrechtlichen Schutz, urteilt das Bundesarbeitsgericht.

  • Arbeitsrecht: Wann müssen Überstunden nicht bezahlt werden?

    ArbeitsrechtWann müssen Überstunden nicht bezahlt werden?

    22.08.2012, ZEIT ONLINE, Ulf Weigelt

    Der Arbeitsvertrag sieht vor, dass Mehrarbeit generell nicht bezahlt wird. Solche Klauseln sind aber nur unter bestimmten Umständen zulässig, erklärt Ulf Weigelt.

  • ArbeitsrechtWenn der Chef den Computer ausspioniert

    10.08.2012, ZEIT ONLINE, Tina Groll

    Ein Mitarbeiter manipuliert sein Stundenkonto? Um dies zu beweisen, hatte der Arbeitgeber dessen Rechner ausspioniert. Ob das zulässig war, wird nun vor Gericht geklärt.

  • Kündigungen: Abgang mit Rache

    KündigungenAbgang mit Rache

    03.08.2012, ZEIT ONLINE, Haiko Prengel

    Nur wenige, die aus Frust über den Arbeitgeber kündigen, nennen ihre wahren Gründe. Das ist besser für die Karriere, verhindert aber, dass Missstände aufgedeckt werden.

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