460 Millionen Tage haben Arbeitnehmer in Deutschland zusammengerechnet 2011 im Job wegen Krankheit gefehlt. Im Durchschnitt fiel ein Mitarbeiter gut 12,6 Tage aus.
Wer sich in der Raucherpause während der Arbeit verletzt, erleidet keinen Arbeitsunfall. Denn Rauchen sei Privatsache, urteilte das Berliner Sozialgericht.
Die Lebenserwartung von Neugeborenen und älteren Menschen ist gestiegen. Laut einer Studie leben Frauen im Schnitt länger als Männer, Arme sterben früher als Reiche.
Rauchen ist in vielen Unternehmen verboten. Alkohol gehört weiter dazu. Dabei schätzen Experten den wirtschaftlichen Schaden durch Alkohol am Arbeitsplatz auf Milliarden.
Heute beginnt die Fußball-Europameisterschaft. Wir zeigen, was Arbeitgeber beachten sollten, wenn die Mitarbeiter die EM bei der Arbeit mitverfolgen möchten.
Fahnder haben in Leipzig und Rudolstadt mehrere Wohnungen durchsucht. Die Justiz vermutet Versicherungsbetrug. Im Haus eines früheren V-Mannes fanden sie Waffen.
Antifeministen versuchen, Gleichstellungsdebatten zu behindern. Die Bewegung ist gefährlich, weil sie offen für Rechtsextreme ist, sagt der Soziologe Hinrich Rosenbrock.
Wirtschaftlicher Aufschwung und hohes Arbeitstempo fordern ihren Zoll: Die Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle in Deutschland hat zugenommen, auch die psychische Belastung.
Alte Piloten dürfen fliegen; zum Putzen kann ein Deutschkurs nötig sein: Das waren Themen von Arbeitsgerichten 2011. Ernsthaft debattiert wurden Frauenquote und Burn-out.
Das Gift Agent Orange wurde vor 50 Jahren erstmals in Vietnam versprüht. Neue Opfer gibt es noch heute - wie die kleine Tuyen. C. Schmidt-Häuer berichtet aus Vietnam.
2010 ist die Zahl der Arbeitsunfälle stark gestiegen. 519 Menschen verloren im Job ihr Leben. Verantwortlich ist das höhere Arbeitstempo infolge der guten Konjunktur.
Durch einen Brand in einer ThyssenKrupp-Fabrik in Italien starben sieben Arbeiter. Kürzlich wurden die verantwortlichen Werksleiter zu drakonischen Strafen verurteilt.