Der Zuzug von Fachleuten, bessere Ausbildung und die Konjunkturdelle senken den Bedarf an Arbeitskräften. Für die Wirtschaft ist der Mangel aber längst nicht überwunden.
Langzeitarbeitslosen sollen nicht mehr die Bezüge gekürzt werden können, wenn sie Auflagen nicht erfüllen. Stattdessen wollen die Grünen den Hartz-IV-Satz erhöhen.
Ein Wachstumspakt für Europa: Die EU-Staaten wollen mit Investitionen und Strukturreformen die Krise bekämpfen. Der Streit um Euro-Bonds bleibt in Brüssel ungelöst.
Die Krise trifft die jungen Griechen hart, viele wollen weg. Will die Regierung sie im Land halten, muss sie ihnen endlich helfen, schreibt N. Malkoutzis im Gastbeitrag.
Es ist nicht nur Überlastung, die den Job so unattraktiv macht. Weniger zu arbeiten und sich neu zu orientieren kann ein Anfang sein und der Arbeit wieder Sinn geben.
Immer mehr Arbeitgeber fördern auch die Karriere des Partners. Ist das anderen Bewerbern gegenüber fair? Ein Fall aus der Praxis zeigt die Probleme der dualen Karriere.
Rainer Göckler leitet den neuen Studiengang Soziale Sicherung an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Was man dort lernen kann, erklärt er im Interview.
Die Bundesagentur für Arbeit würde chancenlose Hartz-IV-Empfänger gerne auf einem eigenen Arbeitsmarkt vermitteln. Ansätze gibt es bereits, doch es fehlt das Geld.
In Malmö haben Einwanderer Angst vor einem Heckenschützen und vor den rechtspopulistischen Schwedendemokraten. Ein Besuch im Stadtteil Rosengård mit 85 Prozent Migranten.
Mit der Wahl der diesjährigen Nobelpreisträger macht das Komitee deutlich, wo es das drängendste Problem sieht: auf dem Arbeitsmarkt. Von P. Faigle und S. Schweiger
Mit "Germany's next Topmodel" haben die früheren Kandidatinnen Vanessa Hegelmaier und Milla von Krockow nichts mehr zu tun. Und sie sind verdammt froh darüber.
Der SPD-Fraktionschef wirft der neuen Regierungskoalition soziale Ungerechtigkeiten und den Bruch von Wahlversprechen vor. Ein Interview mit dem neuen Oppositionsführer
06.07.2009,
DIE ZEIT, Von Cordula Eubel und Heike Jahberg
Die Zukunft der Behörde ist ungewiss, daher suchen viele der in Jobcentern Beschäftigten eine neue Stelle. Mitten in der Krise leidet die Qualität der Arbeitsvermittlung.