Wo ist der Leberfleck an der Augenbraue? Einige der Fotos aus dem Iran, welche die Reise eines Affen ins All dokumentieren sollten, zeigen das falsche Tier.
"10.000 Flies" zeigt, welche Inhalte bei Facebook, Twitter & Co. die meiste Aufmerksamkeit finden. Jens Schröder sagt im Interview, was er mit dem News-Archiv vorhat.
19.01.2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Christian Johann
Unser Leser Christian Johann forscht über Wohlfahrtsstaat und Mittelklasse. Er hatte viele Vorurteile über die Menschen in den USA – bis er sie dort kennenlernte.
Die Faszination für literarische Briefwechsel scheint noch immer ungebrochen. Auch jahrelanges E-Mailen gibt keinen Anlass zum Kulturpessimismus. Von Ulrich Rüdenauer
Die Neugier der Deutschen auf ihre Stasi-Akten ist groß. Fast 85.000 wollten 2012 in ihre Niederschriften schauen. Der Trend könnte sich wegen einer Neuerung fortsetzen.
Jedem sein Tweet-Archiv: Was für den Einzelnen nur ein amüsanter Blick in die Vergangenheit ist, könnte Forschern viel über Sprache, Medien und Kommunikation verraten.
Das Portal der Deutschen Digitalen Bibliothek ist online. Hier soll das gesamte kulturelle Erbe des Landes präsentiert werden. Doch das Urheberrecht steht dem im Weg.
Ein US-Auktionshaus wollte Liebesbriefe des Nazi-Verbrechers Goebbels verkaufen, das Höchstgebot lag jedoch weit unter dem Schätzpreis. Daraufhin zog der Besitzer zurück.
Die App Historypin zeigt historische Fotos als "Augmented Reality", wenn der Nutzer am entsprechenden Ort ist. Wer mag, kann die weltweite Sammlung selbst erweitern.
Akten im Fall Mundlos seien zurückgehalten worden, hieß es. Dann lagen sie dem Geheimdienst Sachsen-Anhalts doch vor. Verfassungsschutzchef Limburg zieht die Konsequenz.
Zwar nutzen viele Forscher das Onlinelexikon im Alltag, wissenschaftlich anerkannt ist es aber nicht. Wikipedianer in Forschungseinrichtungen sollen das ändern.
Die Ehefrau des chinesischen Ex-Politikers Bo Xilai, Gu Kalai, erhält wegen Mordes an einem Briten die Todesstrafe - mit Aufschub. Gu könnte der Hinrichtung entgehen.
Der Crowdfunding-Dienst Kickstarter verbirgt erfolglose Projekte vor Suchmaschinen. Eine Website macht sie wieder zugänglich – damit neue Nutzer daraus lernen können.