Tausende Fässer Atommüll liegen im maroden Lager Asse II in Niedersachsen. Ministerpräsident Stephan Weil kündigt nun eine komplette Räumung an. Doch die ist umstritten.
Bevor Salzlauge auf Fässer mit Atommüll trifft, könne man sie doch besser in Weser und Ems pumpen – mit dieser Idee stößt das Bundesamt für Strahlenschutz auf Widerstand.
Coca Cola und Volkswagen in Bedrängnis: Auf YouTube sind ihre Werbeanzeigen zum Finale schon zu sehen. Und kommen vor allem bei Arabern und Jamaikanern nicht gut an.
Ist die schwarz-gelbe Koalition nach Niedersachsen am Ende und kommt jetzt Schwarz-Grün? Von wegen, sagt Umweltminister Peter Altmaier im ZEIT-ONLINE-Interview.
Ein Spam-Angriff bei Twitter schleicht sich in Direct Messages ein und erschreckt die Nutzer. Manche löschen aus Angst gar ihren Account, wie der Chef der Piratenpartei.
Graph Search heißt die neue Suchfunktion von Facebook. Profilinformationen dienen als Filter. Sie lassen sich beliebig kombinieren. Dadurch entstehen ganz neue Muster.
Mehr Nationalstolz, mehr Selbstbewusstsein: In seiner Rede an die Nation beschwört Russlands Präsident die Souveränität seines Landes. Dessen Probleme streift er nur.
Der österreichische Regisseur ist der große Gewinner bei der Verleihung des Europäischen Filmpreises in Malta. Hanekes Drama "Liebe" gewann in insgesamt vier Kategorien.
In den Streit um ein Atommüllendlager kommt Bewegung: Umweltminister Altmaier setzt die Erkundung des Salzwerks Gorleben aus und erfüllt damit rot-grüne Forderungen.
Der Atommüll im maroden Salzstock strahlt vor sich hin. Politiker debattieren derweil die Rückholung. Dabei weiß niemand, ob die möglich ist, analysiert Sven Stockrahm
Der Untersuchungsausschuss zu Asse stellt Politik, Atomwirtschaft und Wissenschaft ein schlechtes Zeugnis aus: Die Probleme waren bekannt, wurden aber ignoriert.
Die Rückholung des Atommülls aus dem Bergwerk Asse entwickle sich zu einer "Mission Impossible", warnt der Chef der Entsorgungskommission. Der Müll solle dort bleiben.
Die Asse wird geschlossen, die Kosten übernimmt der Bund, schlägt das Umweltministerium vor. Damit wären die Energiekonzerne fein raus. Von M. Uken und Z. Zacharakis
Der FDP-Chef vertritt die Kanzlerin, möchte aber nicht darüber sprechen. Er muss sich gegen scharfe Kritik aus der eigenen Partei wehren. Von Michael Schlieben