2013 könnte ein Jahr der Schweifsterne werden: Nach Meteoritenexplosion und Asteroiden erwarten Astronomen zwei Kometen, die mit bloßem Auge zu sehen sein sollen.
In der Nähe des Tschebarkul-Sees haben Wissenschaftler kleine schwarze Steine gefunden, die aus dem Weltall stammen. Den Rest des Meteoriten vermuten sie im Wasser.
Nach einer ersten Bilanz sind im Ural etwa 100.000 Menschen von den Folgen des Meteoritenschauers betroffen. Der Schaden wird bislang auf 25 Millionen Euro geschätzt.
Von Astronomen weltweit verfolgt ist der Asteroid 2012 DA14 in 27.800 km Entfernung an der Erde vorbeigeflogen. Für kosmische Verhältnisse ist das äußerst knapp.
War es Weltraumschrott oder ein US-Waffentest? Warum hat keiner den Meteoroiden kommen sehen? Forscher untersuchen Spuren, die der Himmelskörper in Russland hinterließ.
Klein, pelzig, putzig: Forscher haben das Ursprungsgeschöpf aller höheren Säugetiere rekonstruiert. Nie zuvor wurden dafür so viele DNA- und Fossiliendaten untersucht.
Ein Asteroid wird am 15. Februar an der Erde vorbeifliegen. Theoretisch könnte er auf Satelliten treffen. Ein Zusammenstoß mit der Erde ist unwahrscheinlich.
Die Pläne nahe der Erde auf Asteroiden-Jagd zu gehen, werden konkreter. Die Nasa erwägt, eine Sonde loszuschicken, die rasende Gesteinsbrocken mit einem Beutel einsackt.
Die Zwillingssonden Grail haben unterirdische Kanäle auf dem Mond entdeckt. Zudem besteht die Kruste des Trabanten durch unzählige Einschläge aus pulverisiertem Gestein.
Der Zehn-Milliarden-Euro-Deal steht: Die Mitgliedsländer der europäischen Raumfahrtagentur Esa wollen die Ariane-Rakete weiterentwickeln und bei der Nasa einsteigen.
Bald werden Maschinen Himmelskörper so gut erkunden wie Forscher aus Fleisch und Blut. Curiosity ist erst der Anfang. Menschen zum Mars zu schicken, hat andere Gründe.
Astronomen sind mit "Hubbles" Hilfe auf einen neuen Mond des Zwergplaneten gestoßen. Der winzige Weltraumbrocken könnte neue Hinweise auf Plutos Entstehung liefern.
Google-Chef Larry Page und Titanic-Regisseur James Cameron unterstützen wahnwitzige Pläne, um Asteroiden zu plündern. Die Brocken im All beherbergen wertvolle Rohstoffe.
Während die Nasa Sparmaßnahmen über sich ergehen lassen muss, engagieren sich private Investoren in der Raumfahrt. Nun will ein Unternehmen im Weltraum Rohstoffe fördern.