03.09.1993,
DIE ZEIT
Das wollte einmal fertiggebracht sein, ein Jugendbuch über solch ein Thema zu schreiben, das zwei Mindestforderungen erfüllt: Es mußte spannend sein, ein Lesefutter, das, je mehr man davon verspeist, den Appetit vergrößert, geheimnisvoll wie „Der Name der Rose“ und doch so klar, wie die Gedanken werden, wenn man wirklich verstanden hat.