Deutschland lässt die Atomkraft hinter sich. Nun sollen die Reaktoren rasch verschwinden. Eine Wunschvorstellung, denn ein AKW-Abriss ist extrem aufwendig. Von R. Nestler
Jetzt auch noch pro Homo-Ehe: Die CDU hat viele alte Glaubenssätze entsorgt. Das erzürnt Konservative, ist aber auch ein Problem für die Progressiven. Von M. Schlieben
Nicht sexy, für den Wahlkampf zu akademisch: Das Politikkonzept von SPD und Grünen ist dennoch beachtlich, weil es eine echte Annäherung bedeutet. Von M. Schlieben
"Gorleben ist überall", rufen die Atomkraftgegner. Sie ahnen nicht, wie recht sie haben. Frank Drieschner hat die möglichen Standorte für ein Atommüll-Endlager bereist.
Traditionelle Umweltschützer predigen vor allem Verzicht: weniger Müll, weniger Abgase, weniger Technologie. In den USA kommt ein anderer Trend auf. Von Eric T. Hansen
Auch wenn Umweltschützer und Energiekonzerne noch so überzeugt tun: In der Debatte um das Fracking gibt es keine schnellen Antworten, kommentiert Marlies Uken.
Ist die schwarz-gelbe Koalition nach Niedersachsen am Ende und kommt jetzt Schwarz-Grün? Von wegen, sagt Umweltminister Peter Altmaier im ZEIT-ONLINE-Interview.
Umweltminister Peter Altmaier plant Ungewöhnliches: Das Atomland Frankreich, das Ökoparadies Dänemark und China sollen zusammenarbeiten. Warum? Von Marlies Uken
Deutschland hat im vergangenen Jahr mehr Strom erzeugt, als es verbraucht. Dennoch ist die Versorgungssicherheit wegen des Erfolgs der Erneuerbaren gefährdet.
Der Fukushima-GAU scheint vergessen, selbst der Neubau von Atomkraftwerken ist nicht mehr ausgeschlossen: Japans neue Regierung kehrt zurück zur Atomenergie.
Die rechtskonservativen Liberaldemokraten werden Japans nächsten Premier stellen. Regierungschef Noda gestand die Niederlage ein und will als Parteichef zurücktreten.
Piraten um den ehemaligen Parteichef Sebastian Nerz haben einen sozialliberalen Flügel gebildet. Sie grenzen sich ab von der Partei – auch was Transparenz betrifft.
Weder Tschernobyl noch Fukushima haben Frankreich von der Atomkraft abgebracht. Nun wird ein neuer Reaktor gebaut und die Debatte beginnt doch. Von Karin Finkenzeller
Die Debatte um steigende Strompreise ist übertrieben, sagt der Energieökonom Rolf Wüstenhagen. Sie verschleiere den wahren Konflikt: Der Markt ordne sich radikal neu.