Der Japaner und frühere Chef der Internationalen Energieagentur Nobuo Tanaka hält Deutschlands Atomausstieg für falsch. Die Welt verliere wichtiges Know-how.
Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck fordert andere Bundesländer auf, auch Atommüll zwischenzulagern. Der Grüne sieht Bayern und Hessen in der Verantwortung.
Japan wollte nach Fukushima weg von Atomkraft. Doch die Wirtschaftspolitik des neuen Premiers funktioniert nur, wenn die Reaktoren weiterlaufen. Von Felix Lill, Tokio
Inhaltlich unterscheidet sich die CDU kaum noch von der Opposition. Umso hysterischer der interne Streit, wie die Fälle Hoeneß und Kristina Schröder zeigen. Von B. Ulrich
Das Erdbeben, der Tsunami und das Atomunglück in Fukushima: Vor zwei Jahren erlebte Japan die schlimmste Katastrophe seit 1945. Heute erinnert das Land an die Opfer.
Jetzt auch noch pro Homo-Ehe: Die CDU hat viele alte Glaubenssätze entsorgt. Das erzürnt Konservative, ist aber auch ein Problem für die Progressiven. Von M. Schlieben
Nicht sexy, für den Wahlkampf zu akademisch: Das Politikkonzept von SPD und Grünen ist dennoch beachtlich, weil es eine echte Annäherung bedeutet. Von M. Schlieben
"Gorleben ist überall", rufen die Atomkraftgegner. Sie ahnen nicht, wie recht sie haben. Frank Drieschner hat die möglichen Standorte für ein Atommüll-Endlager bereist.
Traditionelle Umweltschützer predigen vor allem Verzicht: weniger Müll, weniger Abgase, weniger Technologie. In den USA kommt ein anderer Trend auf. Von Eric T. Hansen
Auch wenn Umweltschützer und Energiekonzerne noch so überzeugt tun: In der Debatte um das Fracking gibt es keine schnellen Antworten, kommentiert Marlies Uken.
Ist die schwarz-gelbe Koalition nach Niedersachsen am Ende und kommt jetzt Schwarz-Grün? Von wegen, sagt Umweltminister Peter Altmaier im ZEIT-ONLINE-Interview.
Umweltminister Peter Altmaier plant Ungewöhnliches: Das Atomland Frankreich, das Ökoparadies Dänemark und China sollen zusammenarbeiten. Warum? Von Marlies Uken
Deutschland hat im vergangenen Jahr mehr Strom erzeugt, als es verbraucht. Dennoch ist die Versorgungssicherheit wegen des Erfolgs der Erneuerbaren gefährdet.
Der Fukushima-GAU scheint vergessen, selbst der Neubau von Atomkraftwerken ist nicht mehr ausgeschlossen: Japans neue Regierung kehrt zurück zur Atomenergie.
Die rechtskonservativen Liberaldemokraten werden Japans nächsten Premier stellen. Regierungschef Noda gestand die Niederlage ein und will als Parteichef zurücktreten.