Anwohner und Kommunalpolitiker protestieren für den Erhalt des AKW Fessenheim an der deutsch-französischen Grenze. Die Sicherheit des Kraftwerks ist umstritten.
Tepco kämpft weiter mit Problemen im Atomkraftwerk Fukushima: Etwa 280 Liter Grundwasser fließen pro Minute in die Reaktoren. Die Mengen überfordern die Helfer.
Die Regierung will keine Castortransporte mehr nach Gorleben. Doch wohin soll der Atommüll dann? Schon bald könnte das Problem akut werden. Von Marlies Uken
Ein Erdbeben der Stärke 6,3 hat den Iran erschüttert. 30 Menschen kamen ums Leben, 800 wurden verletzt. Das Epizentrum lag in der Nähe des einzigen AKW des Landes.
Die Betreiber des havarierten Atomkraftwerks in Fukushima stehen vor neuen Problemen. Ein Becken, in das verseuchtes Wasser gepumpt werden sollte, ist wohl selbst leck.
Bund und Länder könnten sich nach dem Atomausstieg endlich auf ein Endlager einigen. Doch die wichtigste Frage ist ungeklärt: Wer zahlt? Von Marlies Uken
In der Frage um die Atommülllagerung lotet Umweltminister Altmaier die Alternativen zu Gorleben aus. Fünf neue Standorte sollen auf Endlagertauglichkeit geprüft werden.
Umweltminister Altmaier geht auf Rot-Grün zu: Gorleben bleibt zwar ein mögliches Atommüllendlager. Castor-Transporte dorthin soll es aber vorläufig nicht mehr geben.
Seit Stunden streikt die Stromversorgung am havarierten AKW Fukushima Daiichi. Der Betreiber Tepco will die Probleme bis Mittwoch lösen. Bislang reicht die Kühlung aus.
Das Erdbeben, der Tsunami und das Atomunglück in Fukushima: Vor zwei Jahren erlebte Japan die schlimmste Katastrophe seit 1945. Heute erinnert das Land an die Opfer.
Homo-Ehe, Mindestlohn, Atomkraft: Die Akteure der schwarz-gelben Koalition haben oft radikal ihre Meinung geändert und ihre Rhetorik angepasst. Eine Zitate-Sammlung
Seit Jahren gilt die Hülle um Tschernobyl als marode, nun ist ein Teil davon eingestürzt. Aus Sorge um die Sicherheit ruht auch die Arbeit am Bau eines neuen Sarkophags.
100.000 Flüchtlinge, radioaktiv belastete Umwelt, Imageschäden für die Landwirtschaft: Eine französische Behörde hat die finanziellen Folgen eines Atomunfalls berechnet.
Der Stromkonzern E.on hat einen Etappensieg im Streik um die AKW-Brennelementesteuer erzielt: Das Hamburger Finanzgericht lässt sie vom Verfassungsgericht überprüfen.